- 06.10.2005, 11:34:14
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Tod eines Schubhäftlings: Darabos fordert "lückenlose Aufklärung" dieses tragischen Falles
Neues Asylrecht sieht bessere Betreuung von Hungerstreikenden vor
Wien (SK) - Die "lückenlose Aufklärung" des "traurigen und
tragischen" Todesfalles eines hungerstreikenden Schubhäftlings in
Linz fordert SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos am Donnerstag
in einer Pressekonferenz. "Es darf nicht sein, dass Menschen, die bei
uns um Asyl ansuchen - egal, ob sie es bekommen oder nicht - zu Tode
kommen!", so Darabos. "Ohne den Untersuchungen vorgreifen zu wollen",
glaube er aber, dass dieser tragische Todesfall mit dem neuen
Asylgesetz, das mit 2006 in Kraft tritt, nicht möglich gewesen wäre.
"Das alte Asylgesetz, das derzeit noch in Kraft ist, sieht eine
weniger qualitativ hochwertige Betreuung von Hungerstreikenden vor",
so Darabos. **** (Schluss) ah
Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
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