• 18.08.2005, 15:32:10
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ARBÖ zur neuerlichen Diskussion um flächendeckende Pkw-Maut

Wien (OTS) - Der ARBÖ glaubt den wiederkehrenden Beteuerungen in
der Bundesregierung nicht mehr. "Zu häufig wird die Forderung nach
einer flächendeckenden Pkw-Maut erhoben und nur mehr von
BZÖ-Vizekanzler Hubert Gorbach dementiert", stellt
ARBÖ-Generalsekretär Dr. Rudolf Hellar fest.

"Nicht der Juniorpartner BZÖ sollte sich deklarieren, sondern die
ÖVP."

Gerade die Beteuerungen von ÖVP-Staatssekretär Mag. Helmut Kukacka
vor einiger Zeit haben gezeigt, dass kein eindeutiges Nein zu einer
flächendeckenden Pkw-Maut gesprochen wird. ÖVP und BZÖ arbeiten nach
Meinung des ARBÖ bereits an der Belastungswelle der Autofahrer nach
der nächsten Nationalratswahl. "Bleibt die derzeitige Regierung im
Amt, werden Belastungen der Autofahrer wie das Amen im Gebet folgen",
schloss Dr. Rudolf Hellar.

"In der gegenwärtigen Regierung ist es nicht einmal möglich, die
längst überfällige Erhöhung von Kilometergeld und Pendlerpausche
gegen den eigenen Finanzminister durchzusetzen. Diskussion statt
Entscheidung lautet die Parole. Es ist 'reines Zeitschinden', um in
der Fußballersprache zu bleiben", bemerkte Dr. Hellar zum
Hobbysportler und Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel.

Rückfragehinweis:
ARBÖ Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Sieglinde Rernböck
Tel.: (++43-1) 89121-244
mailto:[email protected]
http://www.arboe.at

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