Bures: ÖVP setzt Schmutzkübelkampagne verschärft fort

"Kurt Bergmann ist Garant für Diffamierungen"

Wien (SK) Für SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures geht aus den jüngsten Aussagen von ÖVP-Generalsekretär Lopatka im "Standard" und der Tatsache, dass Kurt Bergmann zum Leiter der steirischen ÖVP-Wahlkampfplattform bestellt wurde, klar hervor: "Die ÖVP denkt nicht daran, ihre diffamierenden Wahlkampfmethoden einzustellen. Im Gegenteil: jetzt wird erst richtig tief in den Schmutzkübel gegriffen." ****

Für Bures steht fest, dass Lopatka - auch wenn er sich wieder an einem jungen Mitarbeiter abputze - hinter der Diffamierungskampagne im steirischen Wahlkampf steht. So nehme Lopatka im "Standard" die Untergriffe gegen den steirischen SPÖ-Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Franz Voves nicht nur nicht zurück, sondern bekräftige diese noch.

Ein untrügliches Zeichen, dass die ÖVP voll auf den Schmutzkübel setze, sei auch die Tatsache, dass sie Kurt Bergmann zum Leiter der ÖVP-Wahlkampfplattform mache. "Kurt Bergmann ist ein altbekannter Garant für Diffamierungen", erinnerte Bures an dessen untergriffige Wahlkampfmethoden in den 70er Jahren und vor allem im vergangenen Bundespräsidentschaftswahlkampf. Slogan-Klau, Anti-Fischer-Buch, Plakatüberklebungen und persönlich diffamierende Inserate von "Res Publica" - "das waren die Methoden von Kurt Bergmann und der ÖVP. Bewährt haben sie sich letztlich nicht", so Bures.

Zu den Angriffen von Lopatka auf ihre Person bemerkte die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin: "Es scheint dem ÖVP-Generalsekretär nicht ins Konzept zu passen, dass die SPÖ Woche für Woche die verfehlte Regierungspolitik, die zu Rekordarbeitslosigkeit, schwachem Wirtschaftswachstum und immer mehr Belastungen für die Menschen führen, aufzeigt." Dabei liege es in der Verantwortung der ÖVP, inhaltliche Kritik hintanzuhalten, indem sie einen sofortigen Kurswechsel einleitet, so Bures. "Mit dieser Art von Politik muss die ÖVP nicht nur mit Kritik seitens der Sozialdemokratie rechnen, sondern auch mit einer deutlichen Absage der Österreicherinnen und Österreicher bei der nächsten Wahl." (Schluss) se

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