KORREKTUR II - Botschafter Dr. Hans Winkler wird Staatssekretär im Außenministerium

Zur Unterstützung der Außenministerin bei der Wahrnehmung der Präsidentschaftsaufgaben

Wien (OTS) - Die Vorbereitungen auf die österreichische EU-Präsidentschaft laufen plangemäß und sind sowohl inhaltlich als auch organisatorisch auf gutem Weg. Das Außenamt koordiniert als Europaministerium die Arbeiten. Für diese Aufgabe wurden auch die personellen Ressourcen entsprechend ausgerichtet.

Seit 1. Juli 2005 ist Österreich nunmehr Mitglied der Troika im Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik. Damit ist die Wahrnehmung zahlreicher zusätzlicher Termine auf ministerieller Ebene, aber auch im Parlamentsbereich verbunden.

Das Leitungsteam des Außenministeriums wird durch die Ernennung von Botschafter Dr. Hans Winkler zum Staatssekretär verstärkt. "Hans Winkler wird mich bei der Wahrnehmung der Präsidentschaftsaufgaben tatkräftig unterstützen. Durch die Ernennung zum Staatssekretär erhält er die volle Vertretungsbefugnis im In- und Ausland. Ich freue mich, dass der Bundeskanzler und der Vizekanzler meinen Vorschlag begrüßt haben", sagte Außenministerin Ursula Plassnik. Der Bundespräsident wurde informiert, die Angelobung des neuen Staatssekretärs ist für Montag, 4. Juli 2005 um 11:00 Uhr geplant.

Dieser Schritt sei seit längerem geplant gewesen und stelle die optimale Lösung dar. "Hans Winkler ist ein parteiunabhängiger Fachmann, ein erfahrener Verhandler und Vertreter Österreichs, er genießt seit vielen Jahren mein persönliches Vertrauen", so Plassnik. Gemeinsam mit dem Generalsekretär des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten, Bot. Dr. Johannes Kyrle, und dem Ständigen Vertreter Österreichs in Brüssel, Bot. Dr. Gregor Woschnagg, bildet er das bewährte und allseits respektierte Führungsteam des Hauses.

"Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit diesem hervorragenden Team und darauf, die vor uns liegenden Aufgaben im Interesse Österreichs und unserer Partner in der Europäischen Union und in der Welt bestmöglich in Angriff zu nehmen", so Ursula Plassnik.

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