- 15.06.2005, 10:28:23
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Wiener Städtische: Betriebliche Altersvorsorge neu - die betriebliche Kollektivversicherung
Wien (OTS) - Mit ihrer neuen Firmenpension für MitarbeiterInnen,
der "betrieblichen Kollektivversicherung" (BKV), hat die Wiener
Städtische die zweite Säule der Pensionsvorsorge weiterentwickelt.
Sie trägt damit der im September 2005 in Kraft tretenden
"Pensionsfondsrichtlinie" Rechnung, in der vom Gesetzgeber eine neue
Form der betrieblichen Altersvorsorge vorgesehen wird.
Alle Unternehmen, wie Klein- und Mittelbetriebe, aber auch größere
Firmen können die betriebliche Kollektivversicherung für ihre
MitarbeiterInnen abschließen. Die BKV gibt es bei der Wiener
Städtischen in zwei Varianten: als Alters-, Invaliditäts- und
Hinterbliebenenvorsorge für Neustarter oder als eigene
Veranlagungsform für Kapital, das in einer Pensionskasse angespart
wurde.
Die Vorteile: Die Wiener Städtische garantiert eine
Mindestverzinsung. Sie beträgt derzeit 2,75 Prozent. Entsprechend dem
aktuellen Gesetzesentwurf wird sie 2,25 Prozent betragen. Außerdem
profitieren die begünstigten MitarbeiterInnen von der zusätzlichen
Gewinnausschüttung. Damit ist gewährleistet, dass die ausbezahlten
Garantie-Pensionen jährlich steigen.
"So kann ein Unternehmen Risken auslagern und seine Mitarbeiter und
deren Angehörige absichern", führt Wiener Städtische Generaldirektor
Dr. Günter Geyer aus. "Und die Beiträge sind selbstverständlich nur
so lange fällig, wie der Mitarbeiter im Unternehmen arbeitet. Eine
zeitliche Befristung der Prämienzahlung ist ebenso möglich wie ein
Aussetzen der Prämienzahlung aus wirtschaftlichen Gründen."
Zwei Varianten- ganz nach Bedarf:
- Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenvorsorge für ausgewählte
MitarbeiterInnenbereiche, die als Rente ausbezahlt wird. So kann das
Unternehmen flexibel seine Personalpolitik stärken und qualifizierte
MitarbeiterInnengruppen mit einer Firmenpension motivieren und
fördern. Das Unternehmen bestimmt die MitarbeiterInnenbereiche unter
Berücksichtigung von objektiven Differenzierungskriterien, für die
eine Firmenpension abgeschlossen wird und die Höhe der Prämien.
Sollte die wirtschaftliche Situation es erfordern, können die
Zahlungen ausgesetzt werden. Der angesparte Betrag bleibt zuverlässig
angelegt. Auch bei Kündigung des Mitarbeiters bleibt das angesparte
Geld zuzüglich Zinsen bis zum Ende der Laufzeit garantiert und wird
ab Pensionsantritt als monatliche Rente ausbezahlt. Die Beiträge sind
von sämtlichen Lohnnebenkosten befreit, die Versicherungssteuer
beträgt nur 2,5 Prozent. Je niedriger das Einstiegsalter, umso mehr
profitiert der Begünstigte.
- Gewinnbringende Veranlagung des Kapitals, das in einem
Pensionskassenmodell angespart wurde, zum Zeitpunkt des
Pensionsantritts. Bestehende Pensionskassen haben in den letzten fünf
Jahren eine durchschnittliche Performance von 1,67 Prozent pro Jahr
erzielt, die Wiener Städtische im gleichen Zeitraum 5,23 Prozent,
davon garantiert die Wiener Städtische eine Mindestverzinsung in der
jeweiligen gesetzlich festgelegten Höhe. Jeder Mitarbeiter kann zum
Pensionsantritt selbst entscheiden, ob er das angesparte Kapital an
die Wiener Städtische übertragen möchte und so eine lebenslange
Pension mit Garantieverzinsung genießen möchte.
"Die zweite Säule der Altersvorsorge wird damit weiterentwickelt.
Die Firmenpension ist eine hoch angesehene Sozialleistung eines
Unternehmens und wird eine neue Dynamik gewinnen - zum Vorteil der
Anwartschafts- und Leistungsberechtigten und der Unternehmen",
erläutert Dr. Günter Geyer. "Die Wiener Städtische bietet die
gebündelten Vorteile des bisherigen Pensionskassenmodells - erweitert
um die Qualitätsmerkmale von Österreichs größtem
Versicherungsunternehmen."
Die Wiener Städtische ist der führende österreichische
Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen
Vergleich belegt der Konzern in diesem Raum den exzellenten zweiten
Platz.
Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Wiener Städtische in
Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien,
Serbien, der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Weißrussland und der
Ukraine über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und
Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen.
Zum Konzern in Österreich zählen neben der Wiener Städtischen AG
die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung
sowie die Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der
Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung.
In Österreich, der Tschechischen Republik und der Slowakischen
Republik gehört die Wiener Städtische zu den Marktführern.
11 Millionen Kunden in zentral- und osteuropäischen Märkten haben der
Wiener Städtische ihr Vertrauen geschenkt.
Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch
unter http://www.wienerstaedtische.at
Rückfragehinweis:
Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft Unternehmenskommunikation Schottenring 30, 1010 Wien Mag. Barbara Hagen-Grötschnig Tel.: (01) 531 39-1027 Fax: (01) 531 39-3134 E-Mail: [email protected]
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