JAKOB AUER: GERECHTIGKEIT FÜR KLEINSTE BÄUERLICHE EINKOMMEN

ÖVP-Abgeordneter begrüßt Änderungen im Sozialversicherungs-Änderungsgesetz 2005

Wien, 12. Mai 2005 (ÖVP-PK) Mit dem Sozialversicherungs-Änderungsgesetz 2005, das von
Sozialministerin Ursula Haubner vorgelegt wurde, werden endlich wesentliche Verbesserungen für bäuerliche Mindestpensionisten geschaffen. "Mit der Gleichbehandlung des Schwerstversehrtengeldes gegenüber anderen Einkünften wie dem Pflegegeld, der Blindenzulage oder der Schwerstbeschädigtenzulage wurden die Anliegen der Bauern gehört und im Sinne der Bezieher von kleinsten Pensionen umgesetzt", zeigte sich heute, Donnerstag, ÖVP-Abg. Jakob Auer erfreut. ****

Als besonders bedeutend wertet Auer die Erhöhung des Schwerstversehrtengeldes um mehr als ein Drittel, weil dadurch wirklich jenen, die an Unfallsfolgen leiden, wirkungsvoll geholfen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch für die Zuerkennung für die Betriebsrente nach einem schweren Arbeitsunfall kein neuerlicher Antrag mehr notwendig sein. "Gerade bei den kleinsten bäuerlichen Einkommen müssen wir stets darauf achten, dass bürokratische Hemmnisse bzw. Ungerechtigkeiten bei der Berechnung nicht zu einseitigen Härten führen", begrüßt der Bauernbund-Abgeordnete die flexible und praktikable Lösung.

Es ist zu erwarten, dass diese Gesetzesmaterien im Sozialausschuss am 25. Mai beschlossen und Anfang Juni im Plenum des Nationalrates erledigt werden.
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