Wiener Städtische in Tirol 2004: 100 Mio. Euro Schallmauer durchbrochen

Rasantes Wachstum in der Lebensversicherung

Wien (OTS) - Im Jahr 2004 verzeichnete die Wiener Städtische in Tirol nach vorläufigen Zahlen direkte verrechnete Prämieneinnahmen von über 100 Mio. Euro, das entspricht einem Gesamtzuwachs von 21,4 Prozent über alle Sparten. Die Lebensversicherung legte mit rund 48,68 Mio. Euro um stolze 37,3 Prozent zu.

"Mit dem fulminanten Geschäftsjahr 2004 konnte die Wiener Städtische in Tirol nahtlos an die Erfolge der vergangenen Jahre anschließen ", erklärt Landesdirektorin Ida Wander und unterstreicht:
"Auch in Tirol wuchs die Wiener Städtische wieder deutlich stärker als der Markt und liegt damit ganz im Trend des Konzerns."

Die höchsten Zuwachsraten erzielte die Wiener Städtische in Tirol in der Sparte Lebensversicherung. Die vorläufigen direkten verrechneten Prämieneinnahmen von rund 48,68 Mio. Euro bedeuten eine Steigerung von 37,3 Prozent. Die Garantiepension, das Einmalerlagsprodukt Limited Edition "Quattro" und die Prämienpension, die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge der Wiener Städtischen, sind die Wachstumsträger in dieser Sparte. In Tirol wurden seit Verkaufsstart der Prämienpension im Jänner 2003 insgesamt mehr als 8.000 Prämienpensionsverträge abgeschlossen.

In der Krankenversicherung konnten die vorläufigen direkten verrechneten Prämieneinnahmen im Jahr 2004 auf 18,67 Mio. Euro (plus 5,7 Prozent) gesteigert werden.

Die Schaden- Unfallversicherung verzeichnete in Tirol mit vorläufigen direkten verrechneten Prämien von rund 32,84 Mio. Euro einen Zuwachs von 11,6 Prozent.

In Tirol betreuen 139 MitarbeiterInnen in acht Geschäftsstellen und drei Bezirksdirektionen rund 57.000 KundInnen.

Neue Top-Produkte

Mit ihren Produkten EXTRA-Pflegegeld, Pflege Plus und Symphonie ist die Wiener Städtische mit Innovationen ins Jahr 2005 gestartet. Mit dem EXTRA-Pflegegeld bietet die Wiener Städtische als erster Versicherer in Österreich eine Vorsorge für den Pflegefall, ohne Wartezeit und mit voller Leistung, auch bei Krankenhausaufenthalten. KundInnen erhalten wahlweise 25, 50, 100 oder sogar 200 Prozent des staatlichen Pflegegeldes zusätzlich - ohne das Ausfüllen umfangreicher Gesundheitsfragen oder Beibringung eines ärztlichen Attests.

"Die geringe Monatsprämie macht unsere Pflegevorsorge für alle leistbar - je früher man abschließt, desto günstiger ist die Prämie -der Wegfall der Prämienzahlung während des Leistungsbezuges ist ein zusätzliches Highlight", erläutert Landesdirektorin Ida Wander die weiteren Vorteile des EXTRA-Pflegegeldes.

Seit dem Jahreswechsel bietet die Wiener Städtische mit der Pflege Plus eine Versicherung für Kurzzeitpflege nach Operationen - und zwar ohne Wartezeit - an. Denn nach einem Krankenhausaufenthalt benötigen viele PatientInnen noch kurzfristig Unterstützung zu Hause. Symphonie - die Geldanlage, die alle Stückeln spielt
Mit einem Investment in vier Spitzen-Indices prolongiert die Wiener Städtische ihre erfolgreiche Veranlagungsreihe "Limited Edition":
"Symphonie", emittiert von der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, kombiniert eine besondere Form der Einmalerlagsveranlagung mit den Vorteilen einer Lebensversicherung. Wiener Städtische als Förderer von Kunst und Kultur
Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Tanzsommer und den Festwochen der Alten Musik soll auch künftig fortgeführt und ausgebaut werden. Die Landesdirektion Tirol unterstützt den Tanzsommer und die Festwochen der Alten Musik nun schon einige Jahre.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

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