ImpulsProgramm creativwirtschaft - WKÖ-Mitterlehner: Viele Unternehmen nützen ihre Chance

Mehr als 300 Projekteinreichungen beim ersten bundesweiten Kreativförderprogramm - 3,8 Millionen Euro Spezialförderung für Design-, Musik-, Multimedia-Projekte

Wien (PWK078) - "Es ist ein toller Erfolg, dass so viele heimische Unternehmen die Chance nützen und ihre kreativen Arbeiten beim ImpulsProgramm creativwirtschaft zur Förderung einreichen", freut sich Reinhold Mitterlehner, stellvertretender Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich, über die große Zahl an Einreichungen. Damit zeige sich die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges, die Kreativwirtschaft in Österreich zu einem wirtschaftspolitischen Thema zu machen und an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Kreativbereiche zu arbeiten. Nur so könne das kreative Potenzial zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes genutzt werden. "Ein besonderes Anliegen der Wirtschaftskammer ist auch das Zusammenwirken der Kreativen mit den für Österreich sehr wichtigen traditionellen Wirtschaftszweigen, also Gewerbe, Industrie, Tourismus, etc, da hier die Chance besteht, zu innovativen Produkten und Dienstleistungen zu kommen, die Wertschöpfung für das Land bringen und damit Arbeitsplätze und Wohlstand sichern", betont Generalsekretär Mitterlehner.

Das ImpulsProgramm creativwirtschaft ist das erste bundesweite Förderprogramm für Kreativ-Projekte von kleinen und mittleren Unternehmen. Es stellt einen wesentlichen Impuls für die österreichische Kreativwirtschaft dar: In einer ersten Phase stehen 3,8 Millionen Euro zur Förderung von Design-, Multimedia- und Musikprojekten von heimischen kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung. Die Laufzeit des Programms ist bis 2007 anberaumt. Das Programm wurde von der Arbeitsgemeinschaft creativwirtschaft austria der Wirtschaftskammer Österreich initiert und mit Experten aus den verschiedenen Branchen entwickelt. "Mit der Austria Wirtschaftsservice GmbH sei für das Impulsprogramm ein professioneller Partner für die Förderabwicklung gefunden, der gerade im Bereich der Klein- und Mittelbetriebe - diese sind ja primäre Zielgruppe des Förderprogramms - sehr viel Erfahrung mitbringt, wodurch eine bestmögliche Betreuung der Projekteinreichungen gewährleistet sei", so Mitterlehner.

Der zweite Call des Impulsprogramms ist für September 2005 geplant. (JR)

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