ARBÖ: Urlauberschichtwechsel setzt ein - kilometerlange Staus in Westösterreich und Bayern

Wien (OTS) - =

- Bereits in den frühen Morgenstunden setzte der Urlauberschichtwechsel ein, berichtet der ARBÖ. In den deutschen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt beginnen einwöchige Ferien. In Berlin und Brandenburg müssen die Schüler ab Montag wieder zur Schule. Die Folgen waren Staus auf den Transitstrecken in Westösterreich und Bayern, berichtet der ARBÖ.

Die längsten Staus wurden gegen 08:45 Uhr von der A12, Inntalautobahn, im Großraum Kufstein gemeldet. In Richtung Arlberg reicht der Stau vor der Ausfahrt Kufstein-Süd rund 7 Kilometer bis zur deutsch-österreichischen Grenze zurück. In der Bundesrepublik Deutschland erreichte der Stau rund 3 Kilometer Länge. Im weiteren Verlauf brauchten die Skifahrer, die in das Zillertal wollten, auch auf der B169, Zillertal Bundesstraße, einiges an Geduld. Zwischen der Autobahnausfahrt und Stumm kamen die Blechkolonnen auf rund 17 Kilometer nur mehr im Schritttempo voran.

In Vorarlberg waren von den Staus am Morgen, nach Informationen des ARBÖ, vor allem die A14, Rheintalautobahn, und die S16, Arlbergschnellstraße, betroffen. Vor dem Pfändertunnel bei Bregenz auf der A14, Rheintalautobahn, reichte der Stau in Richtung Arlberg rund 2 Kilometer bis nach Deutschland zurück. Vor der Ausfahrt Bludenz/Montafon wurden gegen 09:00 Uhr erhebliche Staus gemeldet. Auf der S16, Arlbergschnellstraße, kam es zwischen Bludenz und Dalaas in beiden Richtungen auf rund 16 Kilometern zu sehr zähen Verkehr.

In Salzburg sorgte wie so oft der Baustellenbereich auf der A10, Tauernautobahn, bei Golling für erhebliche Verzögerungen. Vor dem Ofenauertunnel erreichte die Staulänge in Richtung Villach rund 2 Kilometer. Ebenfalls rund 2 Kilometer betrug der Stau vor dem Tunnel Schwarzach auf der B311, Pinzgauer Bundesstraße. Vor allem Tagesschifahrer sorgten auf der B320, Ennstal Bundesstraße, in Richtung Schladming bei Liezen und Trautenfels für mehrere Kilometer Stau.

"Auch im benachbarten Bayern brauchten die Autofahrer bereits in den frühen Vormittagsstunden sehr viel Geduld. Auf der A8, Verbindung München-Salzburg, ging in Richtung Österreich zwischen München und Irschenberg auf rund 30 Kilometern so gut wie gar nichts mehr", berichtet Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.

(Forts. mögl.)

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