- 29.01.2005, 09:46:01
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ARBÖ: Urlauberschichtwechsel setzt ein - kilometerlange Staus in Westösterreich und Bayern
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Wien (OTS) - - Bereits in den frühen Morgenstunden setzte der
Urlauberschichtwechsel ein, berichtet der ARBÖ. In den deutschen
Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt beginnen
einwöchige Ferien. In Berlin und Brandenburg müssen die Schüler ab
Montag wieder zur Schule. Die Folgen waren Staus auf den
Transitstrecken in Westösterreich und Bayern, berichtet der ARBÖ.
Die längsten Staus wurden gegen 08:45 Uhr von der A12,
Inntalautobahn, im Großraum Kufstein gemeldet. In Richtung Arlberg
reicht der Stau vor der Ausfahrt Kufstein-Süd rund 7 Kilometer bis
zur deutsch-österreichischen Grenze zurück. In der Bundesrepublik
Deutschland erreichte der Stau rund 3 Kilometer Länge. Im weiteren
Verlauf brauchten die Skifahrer, die in das Zillertal wollten, auch
auf der B169, Zillertal Bundesstraße, einiges an Geduld. Zwischen der
Autobahnausfahrt und Stumm kamen die Blechkolonnen auf rund 17
Kilometer nur mehr im Schritttempo voran.
In Vorarlberg waren von den Staus am Morgen, nach Informationen des
ARBÖ, vor allem die A14, Rheintalautobahn, und die S16,
Arlbergschnellstraße, betroffen. Vor dem Pfändertunnel bei Bregenz
auf der A14, Rheintalautobahn, reichte der Stau in Richtung Arlberg
rund 2 Kilometer bis nach Deutschland zurück. Vor der Ausfahrt
Bludenz/Montafon wurden gegen 09:00 Uhr erhebliche Staus gemeldet.
Auf der S16, Arlbergschnellstraße, kam es zwischen Bludenz und Dalaas
in beiden Richtungen auf rund 16 Kilometern zu sehr zähen Verkehr.
In Salzburg sorgte wie so oft der Baustellenbereich auf der A10,
Tauernautobahn, bei Golling für erhebliche Verzögerungen. Vor dem
Ofenauertunnel erreichte die Staulänge in Richtung Villach rund 2
Kilometer. Ebenfalls rund 2 Kilometer betrug der Stau vor dem Tunnel
Schwarzach auf der B311, Pinzgauer Bundesstraße. Vor allem
Tagesschifahrer sorgten auf der B320, Ennstal Bundesstraße, in
Richtung Schladming bei Liezen und Trautenfels für mehrere Kilometer
Stau.
"Auch im benachbarten Bayern brauchten die Autofahrer bereits in
den frühen Vormittagsstunden sehr viel Geduld. Auf der A8, Verbindung
München-Salzburg, ging in Richtung Österreich zwischen München und
Irschenberg auf rund 30 Kilometern so gut wie gar nichts mehr",
berichtet Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.
(Forts. mögl.)
OTS0011 2005-01-29/09:46
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