Eisenbahner: Aktivbezüge steigen ab 1.1. 2005 um 2,3 Prozent

Gehaltsverhandlungen bei ÖBB beendet: Pensionskassenmodell in Analogie zu Bundesbeamten wird erarbeitet

Wien (GdE/ÖGB) - In der 7. Gehaltsverhandlungsrunde konnten sich das Management der ÖBB-Holding und der Zentralausschuss der Bediensteten der ÖBB heute darauf einigen, dass die Aktivbezüge der ÖBB-Bediensteten per 1. Jänner 2005 um 2,3 Prozent erhöht werden, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Eisenbahner (GdE), Wilhelm Haberzettl, am Donnerstag Abend in Wien. ++++

Zusätzlich sei eine Einigung darüber erzielt worden, dass bis Mitte 2005 in Anlehnung an das Pensionskassenmodell für die Bundesbeamten auch eine Pensionskasse für die Beschäftigten der ÖBB erarbeitet wird. "Damit ist ein für beide Seiten akzeptables Verhandlungsergebnis erzielt worden", sagte Haberzettl. (Schluss)

ÖGB, 2. Dezember
2004
Nr. 806

Rückfragen & Kontakt:

Eisenbahnergewerkschaft/Presse
Walter Kratzer, Tel.: 0664/61 45 765
Hansjörg Miethling, Tel.: (01) 546 41/411
GdE im Internet: www.eisenbahner.at
Informationen zur Bahn: www.bahnfakten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0003