Gestiegene Preise und eine Veränderung der persönlichen finanziellen Situation sorgen laut einer Deloitte-Befragung bei über einem Drittel dafür, noch weniger Geld für Geschenke ausgeben zu wollen bzw. zu können als letztes Jahr. Spezielle Aktionen wie die Black–Friday-Rabatte werden immer wichtiger, um Kundschaft anzuziehen. Untersuchungen von Konsumentenschutzorganisationen zeigen oft, dass die Preisnachlässe nicht so hoch sind wie gedacht. Dem Handel fressen die Rabatte auch Erträge weg. Das Weihnachtsgeschäft hat sich dadurch auch nach vorne verlagert. In der Befragung gaben 34 Prozent an, ihre Weihnachtsgeschenke schon im November zu besorgen, 17 Prozent rund um den Black Friday, der in diesem Jahr am 24. November ist.





