Das wiiw ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Thinktank, der seit über 50 Jahren volkswirtschaftliche Analysen und Prognosen zu derzeit https://wiiw.ac.at/countries.html">23 Ländern Mittel-, Ost-, und Südosteuropas erstellt. Zudem betreibt das wiiw Forschung zu den Bereichen Europäische Integration, Makroökonomie, internationale Wirtschaft, Industriestudien, Arbeitsmärkte und regionale Entwicklung.
Nicht nur Großkonzerne, auch KMUs sollten verstärkt exportieren; innovative Produkte, neue Absatzmärkte und Erschließung von Marktnischen könnten Einseitigkeiten entschärfen
EU-Wohlstandsgewinne bis zu 0,7% des BIP; Österreich dürfte besonders profitieren; dämpfende Effekte auf Inflation; Iran könnte mittelfristig mit Türkei oder Südkorea gleichziehen
EU wichtigster Handelspartner Kiews; Chancen für Europa bei Rohstoffen, Rüstung und Erneuerbaren; Abhängigkeit von China bei Drohnen; ukrainische Wirtschaft in strukturellem Wandel
Studie zeigt: Bremseffekte in Rezession deutlich stärker als im Aufschwung; negative Folgen in Österreich bisher begrenzt; weitere Konsolidierung sollte sozial ausgewogen erfolgen

Exportorientiertes Wachstumsmodell verliert an Dynamik; Ukraine vor schwieriger Zukunft; Russland in der Stagnation; Region wichtigster Handelspartner Österreichs