Das wiiw ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Thinktank, der seit über 50 Jahren volkswirtschaftliche Analysen und Prognosen zu derzeit https://wiiw.ac.at/countries.html">23 Ländern Mittel-, Ost-, und Südosteuropas erstellt. Zudem betreibt das wiiw Forschung zu den Bereichen Europäische Integration, Makroökonomie, internationale Wirtschaft, Industriestudien, Arbeitsmärkte und regionale Entwicklung.
EU könnte bei Industrie, Energie, Rohstoffen und Verteidigung profitieren; Nutzen überwiegt Kosten; Marshallplan für Ukraine notwendig; Österreich als großer Profiteur

CEE-Staaten wachsen weiterhin robust; Ukraine leidet unter den Kriegen; Russlands Wirtschaft in der Krise; Osteuropa wichtige Stütze für Österreichs Konjunktur
Angekündigte Neuinvestitionen auf niedrigstem Stand seit sechs Jahren; Boom in Rumänien; Ukraine schwächelt; österreichische Investoren zurückhaltend; China größter Neuinvestor
Popularitätsverluste für Regierungen durch schwächeres Wachstum und mehr Arbeitslosigkeit; Einbußen in Rezession erheblich; rein ausgabenseitige Budgetsanierung sehr problematisch

Wachstumseinbruch bei längerem Krieg; düstere Aussichten für Ukraine; Stagnation in Russland - trotz hoher Ölpreise; Ungarn braucht Zeit; Osteuropa die Exportstütze Österreichs
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