• 05.11.2026, 14:46:32
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FW-Kainz: Verbrenner-Aus durch die Hintertür gefährdet den Wirtschaftsstandort Österreich noch mehr!

Freiheitliche Wirtschaft fordert echte Technologieoffenheit, ein Aussetzen der EU-Flottengrenzwerte und spürbare Entlastungen für heimische Betriebe!

Wien (OTS) - 

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) warnt davor, dass strenge EU-Flottengrenzwerte und zusätzliche Auflagen den Verbrennungsmotor auch bei formalen Lockerungen ab 2035 wirtschaftlich verdrängen könnten. Ankündigungen zur Technologieoffenheit müssten sich an praxistauglichen Regeln messen lassen. Die ÖVP sei gefordert, ihren Versprechen konkrete Taten folgen zu lassen.

Aus Sicht der FW bedroht eine einseitige Ausrichtung auf Elektromobilität die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Automobilwirtschaft. Besonders Zulieferer, Werkstätten und Händler benötigen verlässliche Rahmenbedingungen. Drohende Strafzahlungen entziehen den Herstellern Kapital, das für Forschung, Entwicklung und Investitionen gebraucht wird.

Die FW fordert daher, die EU-Flottengrenzwerte auszusetzen und grundlegend zu überarbeiten. Auch effiziente Verbrennungsmotoren, E-Fuels und nachhaltige Biokraftstoffe brauchen über 2035 hinaus eine rechtssichere Perspektive. Über den Erfolg von Antrieben sollen Innovation, Leistbarkeit und die Entscheidung der Kunden bestimmen. Ergänzend verlangt die FW weniger Bürokratie, die Abschaffung der CO₂-Steuer sowie eine Entlastung bei Energie- und Treibstoffkosten.

FW-Bundesobmann-Stellvertreter Thomas Kainz abschließend: „Die ÖVP muss Technologieoffenheit endlich durchsetzen, statt sie nur zu versprechen. Wer unseren Autostandort sichern will, muss Investitionen ermöglichen und den Betrieben Planungssicherheit geben. Österreich braucht keine Verbote durch die Hintertür, sondern faire Chancen für alle Antriebe und eine Politik, die Arbeitsplätze und Wohlstand schützt.“

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Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fw.at

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