• 03.11.2026, 09:56:33
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ÖVP-Figl ad Nationalstadion: SPÖ-Stadtrat Hacker muss endlich Lösungen auf den Tisch legen

Teamchef Rangnick bestätigt Investoreninteresse – Eine Schlanke Stadt muss private Investitionen ermöglichen statt blockieren

Wien (OTS) - 

Die aktuellen Aussagen von ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick zum Thema Nationalstadion zeigen erneut, dass konkretes Interesse privater Investoren an einer multifunktionalen Eventarena in Wien besteht. Rangnick bezeichnet das Areal des Ernst-Happel-Stadions aufgrund seiner Lage und Verkehrsanbindung als besten Standort und kündigt weitere Gespräche mit Wiens Sportstadtrat Peter Hacker an.

„Wenn private Investoren bereit sind, hunderte Millionen Euro in ein neues Nationalstadion zu investieren und möglicherweise sogar die Abrisskosten des bestehenden Stadions zu übernehmen, muss die Stadt Wien diese Chance ernsthaft prüfen. Eine schlanke Stadt bedeutet, private Investitionen zu ermöglichen, statt sie durch politische Blockaden zu verhindern. Das angekündigte Treffen zwischen Rangnick und SPÖ-Sportstadtrat Hacker darf daher keine weitere ergebnislose Gesprächsrunde werden. Von SPÖ-Sportstadtrat Hacker erwarten wir, dass er dieses Treffen konstruktiv vorbereitet und mit konkreten Lösungsvorschlägen statt mit neuen Ausreden in die Gespräche geht“, betont der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Markus Figl.

Für die Wiener Volkspartei steht dabei eine sachliche Prüfung der Standortfrage, der Finanzierung sowie der möglichen Betreiberrechte im Vordergrund. Gerade weil die Stadt Wien Eigentümerin des bestehenden Stadions ist, kommt ihr bei der Klärung der Rahmenbedingungen eine zentrale Rolle zu.

„Ein modernes Nationalstadion wäre eine große Chance für den Sportstandort Wien und könnte weit über den Fußball hinaus zusätzliche Veranstaltungen und wirtschaftliche Impulse ermöglichen. SPÖ-Stadtrat Hacker darf nicht zum Hindernis für ein neues Nationalstadion werden. Wien braucht eine schlanke Stadt, die private Initiativen willkommen heißt und Investitionen ermöglicht“, so Figl abschließend.

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