• 02.11.2026, 09:01:12
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FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft verliert international immer mehr den Anschluss!

Freiheitliche Wirtschaft kritisiert wirtschaftspolitischen Stillstand der ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung und fordert sofortige Standort- und Investitionsoffensive.

Wien (OTS) - 

Die endgültigen Außenhandelszahlen für 2025 sind ein weiteres Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort Österreich: Warenexporten von 189,69 Milliarden Euro stehen Importe von 197,07 Milliarden Euro gegenüber. Das Handelsbilanzdefizit beträgt damit 7,38 Milliarden Euro. Noch 2024 verzeichnete Österreich einen Überschuss von 2,19 Milliarden Euro. Die Exporte sanken um 0,8 Prozent, während die Importe um 4,3 Prozent zulegten.

Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist diese Entwicklung ein deutlicher Warnschuss. Während Österreichs Unternehmen unter hohen Energiepreisen, enormen Lohnnebenkosten, ausufernder Bürokratie und wachsendem internationalen Wettbewerbsdruck leiden, bleibt die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung eine glaubwürdige wirtschaftspolitische Trendwende schuldig.

Statt den Standort zu stärken, wird weiter verwaltet, reguliert und belastet! Besonders problematisch ist diese Entwicklung für Österreichs exportorientierte Industrie und zahlreiche mittelständische Zulieferbetriebe. Wer international nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren kann, investiert langfristig anderswo. Damit geraten heimische Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand zunehmend unter Druck.

Die FW fordert daher eine umfassende Standortoffensive: Senkung der Lohnnebenkosten um mindestens fünf Prozentpunkte, Reduktion der Körperschaftsteuer auf 20 Prozent, attraktivere Investitionsanreize und beschleunigte Abschreibungen, international wettbewerbsfähige Energiepreise sowie einen radikalen Bürokratieabbau. Gleichzeitig müssen Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigt, Eigenkapitalbildung erleichtert und Investitionen sowie Innovationen wieder stärker ermöglicht werden.

Matthias Krenn, Obmann der Freiheitlichen Wirtschaft warnt: „Österreich verliert wirtschaftlich den Anschluss, während die Bundesregierung weiter verwaltet und belastet. Damit muss Schluss sein! Wir brauchen niedrigere Steuern, weniger Bürokratie, wettbewerbsfähige Energiepreise und wieder echte unternehmerische Freiheit. Denn nur starke Betriebe sichern Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand in Österreich!“

Rückfragen & Kontakt

Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fw.at

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