- 30.10.2026, 09:00:35
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FW-Kainz: Von der Leyens Brüssel ruiniert Europas Wirtschaft!
FW unterstützt Gerhard Jelineks Abrechnung mit dem Green Deal und fordert radikale EU-Reform statt Bürokratiewahnsinn, Bevormundung und schleichender Deindustrialisierung!
Der aktuelle Kommentar des österreichischen Journalisten Gerhard Jelinek auf dem Wirtschaftsmedium Selektiv ist eine schonungslose Abrechnung mit dem Brüsseler Macht- und Bürokratieapparat. Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) sieht darin eine Bestätigung ihrer langjährigen Kritik: Unter EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich die Europäische Union zunehmend zu einem zentralistischen Regulierungsmonster entwickelt, das Europas Wettbewerbsfähigkeit massiv beschädigt und den Wirtschaftsstandort systematisch schwächt!
Während China und die USA ihre Industrien stärken, produziert Brüssel immer neue Vorschriften, Berichtspflichten und ideologisch motivierte Klimavorgaben. Der Green Deal wurde zum Sinnbild einer wirtschaftsfeindlichen Politik, die Europas Betriebe mit immer höheren Kosten, bürokratischen Belastungen und staatlich verordneten Wettbewerbsnachteilen konfrontiert. Statt Innovation, Investitionen und industrieller Wertschöpfung dominieren Verbote, Regulierung und politische Bevormundung!
Besonders absurd: Während Europas Industrie um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit kämpft, legt die EU-Kommission für die Jahre 2028 bis 2034 einen Budgetvorschlag von knapp zwei Billionen Euro auf den Tisch. Gleichzeitig wird über einen weiteren Ausbau des Brüsseler Verwaltungsapparats diskutiert. Anstatt endlich die bestehenden Strukturen und Vorschriften grundlegend zu hinterfragen, hält die Kommission an ihrem zentralistischen Kurs fest. Europa braucht aber keine immer größere Bürokratie, sondern endlich wieder wirtschaftliche Vernunft!
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert deshalb einen radikalen wirtschaftspolitischen Kurswechsel: drastische Verschlankung der EU-Institutionen, Abschaffung überschießender Green-Deal-Vorgaben, Rücknahme wirtschaftsschädlicher Berichtspflichten, echte Technologieoffenheit, leistbare Energie und eine konsequente Rückverlagerung von Kompetenzen an die Mitgliedstaaten. Der europäische Binnenmarkt und seine vier Grundfreiheiten müssen gestärkt werden, anstatt die Betriebe mit immer neuen Vorschriften und Belastungen zu strangulieren!
Europa muss wieder zu einem Standort werden, an dem sich Leistung, Unternehmertum und Investitionen lohnen. Dafür braucht es keine neuen bürokratischen Programme, sondern weniger Regulierung, niedrigere Kosten und faire internationale Wettbewerbsbedingungen. Eine Europäische Union, die ihre eigene Industrie durch politische Vorgaben schwächt, gefährdet langfristig Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand!
FW-Bundesobmann-Stellvertreter Thomas Kainz abschließend: „Ursula von der Leyen und ihre Brüsseler Bürokratie haben Europa mit ihrer grünen Planwirtschaft in eine wirtschaftspolitische Sackgasse geführt! Wir brauchen keine aufgeblähte EU-Zentralverwaltung, die unsere Unternehmer bevormundet und unsere Industrie vertreibt. Wir brauchen eine grundlegende Reform dieser Europäischen Union – weniger Brüssel, mehr Eigenverantwortung, weniger Verbote und endlich wieder wirtschaftlichen Hausverstand! Europa muss zurück zu seinen Stärken: Freiheit, Leistung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit!“
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