- 27.10.2026, 10:36:02
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Zwischen Gletscher und Skipiste: Zwei Folgen „True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“ am 29. Oktober im ORF
Doppelfolge zum Abschluss der achtteiligen Dokuserie: „Verirrt am Gletscher“ und „Dauereinsatz auf der Skipiste“ ab 22.05 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON
Die achtteilige Dokuserie „True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“ bietet fesselnde Einblicke in den Alltag der ehrenamtlichen Rettungskräfte der Bergwachten Ramsau bei Berchtesgaden und Grainau. Zum Abschluss am Donnerstag, dem 29. Oktober 2026, zeigen ORF 1 und ORF ON zwei Folgen der spannenden Reihe: „Verirrt am Gletscher“ (22.05 Uhr) und „Dauereinsatz auf der Skipiste“ (22.50 Uhr).
„In höchster Not – Bergretter im Einsatz: Verirrt am Gletscher“ (22.05 Uhr)
Am Höllentalferner, dem größten Gletscher Deutschlands, hat sich ein Wanderer verirrt und weiß nicht mehr weiter. Luftretter Andreas Pischl von der Bergwacht Grainau kann vom Helikopter nicht direkt beim Hilfesuchenden abgesetzt werden und muss mit seinem Kameraden die Rettung aufwendiger koordinieren. Das steile Gelände ist übersät mit scharfkantigen Steinen, die bei einem Sturz schwere bis tödliche Verletzungen verursachen können. Anderorts erschweren enge Serpentinen und viele Touristinnen und Touristen die Rettung einer Bergsteigerin aus der Höllentalklamm. Die ältere Frau hat sich den Knöchel verletzt und kann nicht mehr absteigen. Mithilfe einer Gebirgstrage transportieren die alarmierten Bergretter Franz Dörfler und Simon Preibisch die Verunglückte ins Tal.
„In höchster Not – Bergretter im Einsatz: Dauereinsatz auf der Skipiste“ (22.50 Uhr)
Die ehrenamtlichen Retter der Bergwacht Grainau sind in dieser Folge im höchsten Skigebiet Deutschlands im Einsatz. Die Pisten rund um die Zugspitze ziehen zur Skisaison viele Wintersportler:innen an, was sich auch auf die Zahl der Rettungseinsätze auswirkt. Schnelles und professionelles Handeln ist gefragt, da oft mehrere Notfälle gleichzeitig passieren und bestmöglich koordiniert werden müssen. Nur mithilfe eines Rettungshubschraubers kann ein junger Skifahrer mit einer starken Schnittverletzung am Schienbein in die Klinik transportiert werden. Mit dem Ackja müssen die Bergretter danach einen auf der Weltcupabfahrt gestürzten Jugendlichen ins Tal bringen, bevor sie eine tiefe, offene Schnittwunde am Knie einer Holländerin und die gebrochenen Rippen eines älteren Skifahrers zeitgleich versorgen. Die Rettungskräfte ahnen zu dem Zeitpunkt noch nicht, wie wichtig ihr schnelles und professionelles Handeln für die Patienten sein wird.
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