• 25.10.2026, 10:52:03
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FPÖ-Landbauer: „Deutsch, Arbeit, klare Regeln – Integration ist Pflicht“

Zahlen für NÖ: 5.800 außerordentliche Schüler, Beschäftigungslücke und alarmierende Unterschiede bei Geburtenzahlen

Sankt Pölten (OTS) - 

„Deutsch lernen, arbeiten, Regeln einhalten: Das sind die Grundlagen für Integration. Die neuen Zahlen für NÖ zeigen, dass es bei Sprache und Beschäftigung von Asylanten Baustellen gibt“, erklärt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer anlässlich der aktuellen Broschüre „Bundesländer 2026 – Migration & Integration in Österreich“.

Rund 5.800 außerordentliche Schüler gab es im Schuljahr 2024/25 in NÖ. Gleichzeitig hatten 23,5 Prozent der Volksschulkinder eine andere Erstsprache als Deutsch. Zehn Jahre zuvor waren es nur 17,7 Prozent.

„Jedes Kind muss dem Unterricht folgen können. Deshalb gehören Sprachprobleme vor dem Schuleintritt erkannt und dementsprechend konsequent bearbeitet“, stellt Landbauer klar und verweist auf die verheerende Asylpolitik der Einheitspartei.

„Wir wollen volle Transparenz: Wie viele Kinder brauchen Förderung? Welche Maßnahmen wirken? Wie rasch gelingt der Wechsel in den ordentlichen Schülerstatus? An diesen Ergebnissen muss sich Wiederkehr, der als Bildungsminister ein Totalausfall ist, messen lassen“, so Udo Landbauer weiter.

Auch am Arbeitsmarkt zeigt sich eine deutliche Lücke. Während die Erwerbsquote österreichischer Staatsangehöriger bei 76,5 Prozent lag, gingen über 34 Prozent der Drittstaatsangehörigen keiner Arbeit nach. „Eine weitere Folge der ungezügelten Massenzuwanderung aus dem Jahr 2015. Es kann nicht sein, dass die, die zu uns kommen, dann in der sozialen Hängematte liegen. Wir brauchen keine Migration in die Arbeitslosigkeit.“

Weiterer Grund zur Sorge: 2025 betrug die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau in NÖ 1,36. In Österreich geborene Frauen bekamen im Durchschnitt 1,27 Kinder. In Afghanistan, Syrien und im Irak geborene Frauen bekamen 2025 indes im Schnitt 2,81 Kinder. „Viele Kinder, wenig Arbeit! Dafür hat kein Mensch mehr Verständnis“, so Udo Landbauer.

„Genau diesen Wahnsinn bekämpfen wir mit Sachleistungskarte, zusätzlicher Meldepflicht, Aktionsplan gegen den politischen Islam und Integrationskodex, um einen Systemwechsel in der Asylpolitik im Land herbeizuführen“, schließt Landbauer.

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