• 25.10.2026, 09:32:02
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FPÖ – Nepp: ÖIF-Studie zerlegt rot-pinke Integrationspolitik

Ludwig-SPÖ hat mit Mindestsicherung zigtausende integrationsunwillige Migranten nach Wien gelockt – FPÖ fordert Kurswechsel jetzt!

Wien (OTS) - 

„Wien ist Spitzenreiter bei verfehlter Integrationspolitik. Der aktuelle ÖIF-Bericht stellt der sogenannten Integrationspolitik von SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Neos-Vizebürgermeisterin Emmerling ein vernichtendes Zeugnis aus“, so der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.

Laut dem Bundesländerbericht des Österreichischen Integrationsfonds wurden bereits 41,3 Prozent der Wiener Bevölkerung im Ausland geboren. Innerhalb von zehn Jahren stieg ihre Zahl um 32,6 Prozent auf rund 842.000 Menschen. In Rudolfsheim-Fünfhaus und der Brigittenau liegt der Anteil mittlerweile über 50 Prozent. Gleichzeitig haben 76,8 Prozent der Wiener Mittelschüler eine andere Erstsprache als Deutsch. Rund 20.300 Schüler werden wegen mangelnder Deutschkenntnisse außerordentlich geführt.

Besonders deutlich sind die Unterschiede am Arbeitsmarkt: Während 71,4 Prozent der EU-, EFTA- und britischen Staatsangehörigen erwerbstätig sind, sind es bei Drittstaatsangehörigen nur 56,4 Prozent. Die Arbeitslosenquote ausländischer Staatsbürger beträgt 17,1 Prozent – beinahe doppelt so hoch wie jene österreichischer Staatsbürger.

„Die Ludwig-SPÖ hat mit der Mindestsicherung zigtausende Sozialmigranten nach Wien gelockt, die sich hier nicht integrieren und nicht arbeiten wollen. Die Rechnung zahlen die österreichischen Staatsbürger, die fleißig arbeiten und dieses unfaire System finanzieren müssen“, kritisiert Nepp.

Nepp verlangt einen sofortigen Kurswechsel: „Sozialleistungen wie die Mindestsicherung müssen an die österreichische Staatsbürgerschaft gekoppelt werden. Außerdem braucht es einen sofortigen Stopp der Sozialmigration. Kriminelle und integrationsunwillige Ausländer müssen abgeschoben werden. Wir brauchen eine Politik, die die fleißigen österreichischen Staatsbürger wieder in den Mittelpunkt stellt. Das gelingt nur mit einem freiheitlichen Kurswechsel“, betont der Wiener FPÖ-Obmann.

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