- 23.10.2026, 22:36:32
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FPÖ-Landbauer/FPÖ-Schnedlitz/FPÖ-Kickl: „Wir sind Österreich-Versteher und werden dieses Land wieder voll auf Kurs bringen“
750 begeisterte Besucher bei der „Wir sind für Euch da“-Tour im Rahmen des FPÖ-Heimatherbsts in Grafenwörth
Unter tosendem Applaus der rund 750 Besucher betrat FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer beim „Wir sind für Euch da“-Tourstopp im Rahmen des FPÖ-Heimatherbsts am Freitag im Haus der Musik in Grafenwörth (Bezirk Tulln) das Rednerpult: „Hier in diesem Land gibt die Bevölkerung den Ton an und fest an der Seite der Bevölkerung steht Herbert Kickl, der als Volkskanzler aufräumen wird. Dann sind die fetten Jahre für die Systemparteien und Günstlinge vorbei. Und der Bundesregierung richte ich aus: Räumt eure Sessel, macht Platz für Neuwahlen. Dieses Land braucht einen Volkskanzler, für den das Volk nicht das Problem, sondern die Lösung ist."
Udo Landbauer sprach den aktuellen Bittbrief vom Verband der ukrainischen Organisationen an und machte unmissverständlich klar, dass in NÖ auf keine Rückzahlungen unrechtmäßig bezogener Leistungen auf Kosten der Steuerzahler verzichtet wird und generell die Schrauben im Asylsystem fester gezogen werden bzw. bereits wurden: „Zuerst mit der Sachleistungskarte, dann mit der zusätzlichen Meldepflicht, dann mit dem Integrationskodex und jetzt sperren wir ein Asylheim nach dem anderen zu.“ Sorgen bereite Landbauer indes der wirtschaftliche Niedergang, den die Bundesregierung alleine zu verantworten habe. „Ardo, Lagerhaus, die Liste ist lang. Hier geht es um Existenzen. Das ist das Ergebnis einer völlig rücksichtslosen Energie- und Standortpolitik und einer dummen Klimahysterie. Wir brauchen günstige Energie für unsere Wirtschaft, Landwirtschaft, Industrie und unsere Landsleute. Ich will ein wirtschaftlich starkes NÖ, in dem wir nicht darüber sprechen, wann das nächste Werk zusperrt, sondern wann das nächste Werk aufsperrt und neue Jobs schafft. Ich will nicht darüber reden, wie viele Bauernhöfe zugesperrt haben, sondern will in NÖ dafür sorgen, dass die Hofübernahme wieder lukrativ ist und die Niederösterreicher von ihrer Arbeit gut leben können. Unsere Kinder und Enkelkinder sollen einmal sagen können: Gut, dass wir in NÖ daheim sind. Und dafür werden wir sorgen und Herbert Kickl und Michael Schnedlitz werden dafür sorgen, dass der Gegenwind aus Wien zum Rückenwind wird und wir NÖ voll auf Kurs bringen können.“
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz stellte klar, dass ein Systemwechsel möglich sei – aber nur mit den Freiheitlichen und Herbert Kickl: „Es muss endlich Schluss sein, dass die Regierung weiterhin ausschließlich die Interessen anderer vertritt: die Interessen der NATO, der EU, der Mächtigen und die Interessen der eigenen Partei. Damit muss endlich Schluss sein! Wir müssen endlich raus aus der Kriegstreiberei, und das geht nur mit der immerwährenden Neutralität. Wir Freiheitliche sind keine Putin-, Selenskyj- oder USA-Versteher. Wir sind Österreich-Versteher – und die Menschen in unserem Land dürfen nicht länger den Preis für die falsche Politik der Verliererampel zahlen. Nur mit einem Volkskanzler Herbert Kickl ist eine Politik für die Menschen und nicht gegen sie garantiert.“
„Wir sind eine Wahl davon entfernt - und dann kommen die guten Jahre für die Österreicher"
Eine Politikwissenschaftlerin hatte FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl vor geraumer Zeit als „gefährlichsten Politiker Österreichs“ bezeichnet. Kickl stellte in seiner Rede klar: „Ich bin keine Gefahr für die Österreicher, sondern für jene, die es nicht gut mit den Menschen meinen. Für all jene, die den Wohlstand vernichten, die die Wirtschaft ruinieren, die Arbeitsplätze zerstören und dafür sorgen, dass wir fremd in der eigenen Heimat sind, für die bin ich gerne der gefährlichste Politiker. Aber diese Politiker werden wir bei der nächsten Wahl aus ihren Ämtern ‚hinauskickeln‘. Das verspreche ich Euch!“
Herbert Kickl freute sich auch darüber, dass die Menschen trotz der aktuell widrigen Umstände ihren Optimismus nicht verloren haben: „Das verbindet uns miteinander. Diese Verbindung, diesen Optimismus und diese positive Energie werden wir brauchen, um unser Land nach den verlorenen Jahren unter Schwarz-Grün und Schwarz-Rot wieder auf Vordermann zu bringen. Wenn wir uns nicht auseinanderdividieren lassen, dann kann uns nichts auf dem Weg ins Kanzleramt stoppen.“
Der FPÖ-Bundesparteiobmann will sicherstellen, dass bei den Österreichern die Freude auf den Tag größer ist als die Sorge vor dem Tag: „Alle Probleme über Nacht lösen geht nicht, aber die Richtung stimmt. Mit uns Freiheitlichen geht es wieder aufwärts, es wird alles normaler und die Kinder haben es leichter als schwerer. Das ist der Grund, warum ich Politik mache. Das ist das Ziel. Und deswegen sind wir für Euch da. Diesen Weg möchte ich mit Euch gemeinsam gehen. Wir sind eine Wahl davon entfernt - und dann kommen die guten Jahre für die Österreicher.“
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