- 22.10.2026, 09:00:49
- /
- OTS0029
FW-Langthaler: Regierung verwaltet Österreichs Niedergang!
5.150 Unternehmensinsolvenzen in nur neun Monaten – Freiheitliche Wirtschaft fordert radikalen Reformkurs statt Regierungschaos, Belastungspolitik und Stillstand!
Österreichs Wirtschaftsstandort steckt weiterhin tief in der Krise! Die aktuellen Zahlen des KSV1870 sind ein wirtschaftspolitisches Alarmsignal: Allein in den ersten neun Monaten 2026 mussten 5.150 Unternehmen Insolvenz anmelden. Das sind durchschnittlich 19 Betriebe täglich! Besonders erschütternd: Bei bereits 43 Prozent aller Fälle reicht das vorhandene Vermögen nicht einmal mehr aus, um ein ordentliches Insolvenzverfahren zu eröffnen. Ein vernichtendes Zeugnis für den Zustand unseres Wirtschaftsstandortes!
Doch was macht die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung? Sie beschäftigt sich mit parteipolitischen Befindlichkeiten, internen Machtkämpfen und dem eigenen Machterhalt, während heimische Betriebe ums Überleben kämpfen. Statt mutiger Reformen herrschen Stillstand, neue Belastungen und wirtschaftspolitische Orientierungslosigkeit. Schwarz-Rot-Pink verwaltet die Krise, anstatt sie endlich zu bekämpfen!
Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist klar: Österreich hat kein Unternehmerproblem, sondern ein massives Standort- und Regierungsproblem! Explodierende Kosten, überbordende Bürokratie, eine erdrückende Abgabenlast und fehlende Investitionsanreize treiben immer mehr Betriebe an ihre Grenzen. Während andere Wirtschaftsstandorte um Investitionen und Arbeitsplätze kämpfen, macht Österreich seinen eigenen Unternehmern das Leben immer schwerer. Die industrielle Wertschöpfung und damit tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel!
Die FW fordert daher einen radikalen wirtschaftspolitischen Kurswechsel: Lohnnebenkosten um mindestens fünf Prozentpunkte senken, Körperschaftsteuer auf 20 Prozent reduzieren, Investitionsfreibeträge massiv ausweiten und international wettbewerbsfähige Energiepreise sicherstellen. Wer investiert, Arbeitsplätze schafft und unternehmerisches Risiko trägt, muss endlich entlastet statt ständig zur Kasse gebeten werden!
Gleichzeitig braucht Österreich eine echte Verwaltungsrevolution. Schluss mit aufgeblähten Behördenapparaten, kostspieligen Doppelgleisigkeiten zwischen Bund und Ländern und einem undurchsichtigen bürokratischen Förderdschungel! Digitale Verfahren, verbindliche Genehmigungsfristen, konsequenter Bürokratieabbau und eine wirksame Ausgabenbremse müssen endlich Realität werden. Der Staat muss lernen, mit weniger Geld auszukommen, statt sich immer neue Einnahmequellen auf Kosten der Unternehmer zu suchen!
FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend: „Während unsere Unternehmer um ihre Existenz kämpfen, kämpft diese Bundesregierung nur noch um ihre eigene! Drei Regierungsparteien, die sich gegenseitig blockieren und öffentlich über ihre eigene Wirtschaftskompetenz streiten, schaffen keinen einzigen Arbeitsplatz. Österreich braucht keine politischen Machtspiele und keine weiteren Ausreden, sondern endlich eine Politik, die Leistung belohnt, Investitionen ermöglicht und Arbeitsplätze sichert. Schluss mit dem Reformstillstand und der staatlichen Belastungswut! Unser Wirtschaftsstandort braucht jetzt einen radikalen Befreiungsschlag statt einer Regierung, die seinen Niedergang nur noch verwaltet!“
Rückfragen & Kontakt
Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fw.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | RFW






