• 21.10.2026, 13:04:33
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FPÖ - Krauss: Kompass zeigt in die falsche Richtung!

2,65 Milliarden Euro Budgetdefizit, steigende Gebühren und Milliarden für die Mindestsicherung

Wien (OTS) - 

„Ein Budget zeigt, welche Prioritäten eine Regierung setzt. Doch während arbeitende Wiener und Pensionisten immer stärker unter steigenden Kosten leiden, gibt Rot-Pink weiterhin Milliarden für die Mindestsicherung aus“, kritisierte FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss im Zuge der heutigen Aktuellen Stunde im Wiener Gemeinderat, in der ein fehlender Sozialer Kompass der Regierung kritisiert wurde.

Krauss erinnert daran, dass für 2026 ein Budgetdefizit von rund 2,65 Milliarden Euro prognostiziert wurde, während gleichzeitig die Belastungen für die Wiener steigen: Die Jahreskarte der Wiener Linien verteuerte sich von 365 auf 467 Euro, das Parkpickerl von zehn auf 13 Euro monatlich. Auch unter Rot-Grün wurden Gebühren massiv erhöht, etwa die Schanigartengebühren um 451 Prozent.

Demgegenüber standen 2025 rund 1,14 Milliarden Euro für die Mindestsicherung. „Während Familien trotz Vollzeitarbeit jeden Euro umdrehen müssen, erhielt eine syrische Großfamilie mit elf Kindern rund 9.000 Euro monatlich an staatlichen Leistungen. Das zeigt, wie weit die Prioritäten der Stadtregierung an der Lebensrealität vieler Wiener vorbeigehen“, so der Freiheitliche.

„Die Stadtregierung hat einen Kompass, aber er zeigt in die falsche Richtung. Statt die eigene Bevölkerung immer stärker zu belasten, muss Rot-Pink endlich jene in den Mittelpunkt stellen, die arbeiten, Steuern zahlen und Wien am Laufen halten“, forderte Krauss abschließend.

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