- 20.10.2026, 11:44:02
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Wenn jede Minute zählt: „True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“ mit zwei neuen Folgen
Riskante Rettungsaktionen und eine dramatische Suche im Dunkeln in „Vermisst“ und „Nachtsuche“ am 22. Oktober ab 22.05 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON
Steinschlaggefährdete Felshänge, Altschneefelder und ein Wettlauf gegen die Dunkelheit: ORF 1 und ORF ON zeigen am Donnerstag, dem 22. Oktober 2026, ab 22.05 Uhr zwei Ausgaben von „True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“. In „Vermisst“ (22.05 Uhr) halten vier parallele Einsätze die Bergwachten in Atem – von der Suche nach einem seit Tagen abgängigen Bergsteiger im Höllental auf dem Weg zur Zugspitze bis zum Notruf der Wasserwacht am Eibsee. In „Nachtsuche“ (22.55 Uhr) folgt eine Dokumentation über die Bergwacht Ramsau, die nach einem heftigen Unwetter am Watzmann über 13 Stunden lang nach zwei vermissten Kletterern sucht – zu Fuß, mit Drohnen und aus der Luft.
„In höchster Not – Bergretter im Einsatz: Vermisst“ (22.05 Uhr)
In dieser Folge halten gleich vier Einsätze die Bergwachten in Atem. Ein junger Bergsteiger wird seit Tagen vermisst. Sein letzter bekannter Aufenthaltsort: das Höllental auf dem Weg zur Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Die Retter starten eine erneute Suchaktion, inmitten von Altschneefeldern und steinschlaggefährdeten Felshängen. Ein weiteres Team der Bergwacht Grainau ist währenddessen in Alarmbereitschaft: Ein Wanderer ist am Stangensteig gestürzt. Da der Rettungshubschrauber nicht sofort verfügbar ist, machen sich die Retter zu Fuß auf den Weg, um dem Verletzten so schnell wie möglich zu helfen. Dann geht ein weiterer Notruf ein: Die Kollegen der Wasserwacht am Eibsee brauchen dringend Unterstützung, ein junger Mann hat sich bei einem Sprung ins Wasser schwer verletzt. Im Einsatzgebiet der Bergwacht Ramsau bei Berchtesgaden endet der Wanderausflug zweier Schwestern beim Abstieg abrupt, als eine der beiden Frauen auf einer Geröllpiste ausrutscht und sich schwer am Knöchel verletzt. Das Team um Einsatzleiter Lukas Wurm eilt zu Hilfe.
„In höchster Not – Bergretter im Einsatz: Nachtsuche“ (22.55 Uhr)
Am Watzmann, dem bekanntesten Berg Deutschlands, werden zwei Bergsteiger als vermisst gemeldet. Am Nachmittag war ein heftiges Unwetter über die Region gezogen, danach riss der Kontakt zu den beiden Kletterern ab. Mit Einsetzen der Dunkelheit starten die Bergretterinnen und Bergretter der Bergwacht Ramsau die Suche nach den Vermissten. Mit dem Auto, dem Motorrad, zu Fuß und aus der Luft geben sie alles, um die in Not geratenen Bergsteiger zu finden. Ausgerüstet mit Stirnlampen und in kleine Gruppen aufgeteilt, durchkämmen sie das Gebirge, leuchten in Spalten und hinter Felsen. Doch auch nach über 13 Stunden Suche fehlt von den Vermissten jede Spur. Die Einsatzkräfte geben jedoch die Hoffnung nicht auf und rücken erneut mit Suchdrohnen und Hubschrauber aus.
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