- 15.10.2026, 11:41:32
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FPÖ – Resch: Schluss mit Smart-Meter-Zwang und Eingriffen in die Privatsphäre
Sima muss sich für echte Wahlfreiheit beim Stromzähler einsetzen
„Wir lehnen den verpflichtenden Einbau von Smart Metern und die immer detailliertere Erfassung des privaten Stromverbrauchs ab. Die Wiener haben ein Recht auf Privatsphäre und Selbstbestimmung, auch beim Stromzähler. SPÖ-Stadträtin Sima muss sich endlich für diese Rechte einsetzen“, fordert FPÖ-Wien Energie- und Stadtwerkesprecher LAbg. Klemens Resch.
Die angekündigte Ausweitung der Viertelstunden-Auslesung auf weitere Haushalte ab Jänner 2027 verschärfe das Problem. „Wann jemand zu Hause ist und wie sein Alltag aussieht, geht den Energieversorger nichts an. Für eine korrekte Stromrechnung braucht es keine möglichst detaillierten Verbrauchsprofile. Technischer Fortschritt muss den Menschen dienen und ihre Entscheidungsfreiheit respektieren“, betont Resch.
Wiederkehrende Berichte über Abschaltdrohungen und Konflikte beim Zählertausch zeigen den politischen Handlungsbedarf. „Es ist inakzeptabel, Bürger wegen ihrer Ablehnung eines Smart Meters unter Druck zu setzen. Eine bloße Einschränkung einzelner Gerätefunktionen ersetzt keine echte Wahlfreiheit. Wer keinen fernkommunikationsfähigen Zähler möchte, muss eine eichrechtskonforme Alternative erhalten“, fordert Resch.
Die FPÖ verlangt deshalb ein gesetzlich abgesichertes Recht, auf einen Smart Meter zu verzichten, sowie wirksamen Schutz vor unnötiger Datenerfassung und Datenmissbrauch. „Sima darf sich nicht hinter bundesgesetzlichen Vorgaben verstecken. Sie muss einen respektvollen Umgang der Wiener Netze mit ihren Kunden sicherstellen und sich gegenüber der Bundesregierung für echte Wahlfreiheit stark machen. Die Wiener sind mündige Bürger und keine Versuchskaninchen für die Digitalisierung ihrer Privatsphäre“, so Resch.
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