- 15.10.2026, 10:13:03
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„Und, wie war dein Sommer?“: Valerie Huber, Thea Ehre und Jonas Bosco machen Folgen der Klimakrise sichtbar
Österreichweite Kampagne von #aufstehn zeigt Folgen der Klimakrise – über 33.000 Menschen schließen sich Forderung nach besserem Klimaschutz an
Ein ausgetrocknetes Maisfeld, ein verbrannter Wald und ein Flussbett ohne Wasser: Mit diesen Bildern von Schauplätzen in Österreich zeigen die Schauspielerinnen Valerie Huber und Thea Ehre, sowie der Influencer Jonas Bosco, welche Schäden die Klimakrise jetzt schon verursacht. Als Gesichter der #aufstehn-Kampagne „Dein Sommer“ veranschaulichen sie auf Plakaten in allen Landeshauptstädten: Die Klimakrise ist keine Bedrohung der Zukunft, sondern der Gegenwart. Schauspielerin Valerie Huber hat darüber hinaus die Petition “Klimakrise: Keine Ausreden mehr – handeln Sie endlich!” auf mein.aufstehn.at gestartet. Darin fordert sie unter anderem die sofortige Umsetzung eines wirksamen Klimaschutzgesetzes. Über 33.000 Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet.
„Wir haben diesen Sommer erlebt, welche Schäden die Klimakrise in Österreich anrichtet – in der Natur, für die Menschen und in der Wirtschaft. Trotzdem fehlt es an entschlossenem politischen Handeln. Das neue Klimagesetz ist zwar ein erster wichtiger Schritt, geht aber noch nicht weit genug. Es braucht Nachschärfungen und wirksame Maßnahmen, die uns schon jetzt schützen. Denn der nächste Hitzesommer wartet nicht bis Ende 2027 ein Klimafahrplan fertig ist”, so Huber, die auf den Plakaten in einem völlig vertrockneten Maisfeld zu sehen ist.
Schauspielerin Thea Ehre wurde für die Kampagne in einem verbrannten Wald fotografiert. „Wälder brennen nieder, was bleibt sind Asche und verkohlte Bäume. An solche Bilder von unseren heimischen Wäldern möchte ich mich nicht gewöhnen“, so Ehre. Das Kampagnenfoto von Influencer Jonas Bosco zeigt ihn in einem ausgetrockneten Flussbett. „Wenn ein Fluss plötzlich kein Wasser mehr führt, wird sichtbar, was die Klimakrise für Österreich bedeutet. Das ist keine ferne Zukunft – das passiert hier und jetzt“, sagt Bosco.
Interaktive Österreich-Karte zeigt Folgen der Klimakrise
Wie stark die Klimakrise Österreich bereits betrifft, zeigt die gemeinnützige Organisation #aufstehn nicht nur auf den Plakaten, sondern auch online: Auf der Website deinsommer.at können sich Nutzer_innen durch eine interaktive Österreich-Karte mit über 350 Bildern von ausgetrockneten Seen und Flüssen, lodernden Waldbränden und verschwindenden Gletschern klicken. Sie spiegeln die persönlichen Erfahrungen von Menschen aus ganz Österreich wider. „Wir alle spüren die Folgen der Klimakrise – von der steirischen Bäuerin, die ihre ganze Ernte verliert, bis zum Salzburger Wirten, der kein Wasser mehr auf der Hütte hat“, so Michael Fedorcio von #aufstehn.
Die interaktive Karte wird laufend aktualisiert, Fotos können unter diesem Link hochgeladen werden.
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