• 07.10.2026, 09:00:35
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REMAX-ImmoSpiegel: Eigentumswohnungsmarkt erholt sich - Verkäufe steigen um 25 Prozent, Preise nur moderat

Eigentumswohnungsmarkt 1. Halbjahr 2026 auf Basis aller Eintragungen im amtlichen Grundbuch

Eigentumswohnungsmarkt erholt sich: Verkäufe steigen um 25
Prozent, Preise nur moderat
Amstetten (OTS) - 

  • Anzahl der Verkäufe: mit 24.106 Wohneinheiten um +25,3 % mehr als im ersten Halbjahr 2025; erstmals seit 2022 wieder über dem Zehnjahresschnitt.
  • Der Verkaufswert für Eigentumswohnungen ist von 5,59 Mrd. Euro um +26,9 % auf 7,09 Mrd. Euro gestiegen.
  • Die Preisentwicklung (Halbjahr 2026 / Halbjahr 2025) ist mit +1,6 % nur halb so hoch wie die Inflation mit +3,2 %.
  • Der Wohnungspreis im Mittel lag im ersten Halbjahr 2026 bei 267.839 Euro. Ein Viertel aller Wohnungen wurde um maximal 162.500 Euro (+1,7 %) verkauft, ein weiteres Viertel um mindestens 360.000 Euro (+1,4 %).
  • Die erhobenen Quadratmeterpreise stiegen in Nieder- und Oberösterreich, in der Steiermark und im Burgenland, alle anderen Bundesländer zeigen Rückgänge. Der Österreichschnitt sank um -1,5 % auf 4.234 Euro.
  • Erstbezugswohnungen: Der Anteil der neu gebauten oder generalsanierten Wohnungen vom Bauträger an der gesamten Wohnungshandelsmenge ist auf unter ein Viertel weiter gesunken (23,4 %), in Wien von 30,8 % (2025) auf 23,9 % (2026).
  • Der Preisaufschlag für Erstbezug auf Bestandswohnungen ist gesunken, von +51,8 % (2025) auf +47,5 %.

Den Gesamttext der Original-Presseaussendung inkl. Zahlen, Tabellen und Grafiken finden Sie unter: www.remax.at/presse/presseaussendungen, honorarfreie Pressefotos unter: www.remax.at/presse/downloads-und-bilder

Anzahl der Wohnungsverkäufe auf gutem Niveau und inflationsbereinigt sogar günstiger als im Vorjahr!“ Das ist die Kernaussage des „REMAX-ImmoSpiegels für Eigentumswohnungen 2026 erstes Halbjahr. Die Grundbuchsgerichte haben 2026 im ersten Halbjahr 24.106 Wohnungen neu verbüchert, um +4.862 oder +25,3 % mehr als 2025. Auf das Rekordjahr 2022 fehlen nur mehr -2.156 Einheiten, der Zehnjahresschnitt ist schon um +1.004 übertroffen.

Die Wohnungspreise sind den REMAX-Experten zufolge im Bundesmittel um +1,6 % von 263.639 Euro auf 267.839 Euro gestiegen, halb so hoch wie die Inflationsrate (+3,2) „Insgesamt ist der Eigentumswohnungsmarkt wieder auf Normalniveau: Wir liegen bei den Verkaufszahlen erstmals wieder über dem Zehnjahresmittel, während die Preise nur halb so schnell steigen wie die Inflationsrate. Für alle, deren Einkommen in irgendeiner Form an die Inflation gekoppelt ist, werden Wohnungen damit real günstiger. Wohnungseigentum wird somit wieder erschwinglicher und der Traum von langfristiger wirtschaftlicher Unabhängigkeit für eine größere Zahl von Menschen realistischer“, erklärt Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director von REMAX Austria. „Gleichzeitig sehen wir eine Entwicklung, die langfristig problematisch werden könnte: Der Anteil an neuen oder generalsanierten Wohnungen sinkt. Damit wird der Wohnungsbestand tendenziell älter, während die Nachfrage nach Wohnraum aus demografischen Gründen weiter steigt. Wenn das Angebot nicht entsprechend mitwächst, ist absehbar, dass die Preise wieder spürbar anziehen und sich diese Entwicklung auch auf die Mieten auswirken wird. Dann steht die Politik erneut vor der Herausforderung, kurzfristig reagieren zu müssen. Deshalb wäre es sinnvoll, jetzt zu handeln und die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Politik sollte Anreize für Sanierungen, Nachverdichtung, die Umwidmung geeigneter Flächen zu Wohnraum und vor allem für den Neubau setzen. Nur wenn wieder mehr Wohnraum geschaffen und bestehender Wohnraum besser genutzt wird, wird sich der Markt langfristig entspannen.Weniger Bürokratie und schnellere Genehmigungsverfahren würden sofort helfen. Ebenso könnten finanzielle Sanierungsanreize oder steuerliche Erleichterungen für Bauträger und Erstkäufer wichtige Impulse geben. Jede dieser Maßnahmen würde dazu beitragen, mehr Wohnraum zu schaffen und Wohnungseigentum auch langfristig leistbar zu halten“, meint Reikersdorfer weiter.

Wohnungsumsätze um fast ein Viertel gestiegen

Die Umsätze aus Wohnungsverkäufen sind von 5,59 Mrd. Euro auf 7,09 Mrd. Euro gewachsen.

Anteil der Wohnungsverkäufe am Gesamtimmobilienmarkt wieder auf Normalniveau

Bei einem Immobiliengesamtmarkt von 66.591 Immobilien mit Ende Juni 2026 stellen die 24.106 Wohnungen zum Halbjahr einen Mengenanteil von 36,2 % dar. „Auch diese Zahl unterstreicht, wie gut der Wohnungsmarkt zuletzt wieder in Schwung gekommen ist“, so Reikersdorfer.

Wohnungswertanteil über Zehnjahresschnitt

Die moderate Preissteigerung bei den Wohnungen hat den Umsatzanteil der Wohnungen am Gesamttransaktionswert minimal sinken lassen. Die 7,09 Mrd. Euro für Wohnungskäufe sind 36,2 % des Gesamtmarkts.

Preisentwicklung in den jeweiligen Preisklassen

An der Grenze zum unteren Viertel aller gehandelten Wohnungen betrug die Preissteigerung +1,7 %, an der Grenze zum oberen Preisviertel +1,4 %. „Den Grund für den statistisch geringen Preisauftrieb finden wir einerseits in den Verbilligungen in Vorarlberg und Salzburg und andererseits bei den überdurchschnittlich hohen Mengensteigerungen in den eher günstigen Bundesländern Burgenland, Steiermark und Niederösterreich, sowie bei den unterdurchschnittlichen Mengensteigerungen in Wien und Tirol“, erklärt Mag. Anton Nenning, REMAX Austria Head of Research. Jede vierte Wohnung, die im ersten Halbjahr 2026 verbüchert worden ist, kostete weniger als 162.500 Euro. Dagegen legten die Käufer am anderen Ende der Preiskurve, im oberen Quartil, für jede vierte Wohnung mehr als 360.000 Euro auf den Tisch (2025: 355.000 Euro).

Wohnungsgrößen um eine Kastenstellfläche größer

Die gemeldeten Wohnungsgrößen sind um +1,1 m² größer als 2025 und kommen so auf 68,8 m². Sie liegen damit um +1,4 m² über dem Zehnjahresschnitt von 67,4 m². Das Viertel der kleinen Wohnungen bis 51,0 m² legte um +0,3 m² zu, jenes der großen Wohnungen ab 84,8 m² um +1,9 m².

Quadratmeterpreise moderater im Anstieg

„Wenn die gehandelten Wohnungen tendenziell größer werden, dämpft das die Quadratmeterpreise im Vergleich zu den Wohnungspreisen. Zusätzlich gingen in den vier teuersten Bundesländern die Quadratmeterpreise zurück und der Anteil der billigeren Bundesländer am Österreichkuchen ist gestiegen. Beide Effekte bewirken statistisch günstigere Quadratmeterpreise für Gesamtösterreich“, sagt Nenning. Und die sind um -1,5 % auf 4.234 Euro gesunken.

Der Rückgang der Bautätigkeit der letzten Jahre setzt sich fort. 2021 machten Neubau und Verkäufe nach Sanierungen durch Bauträger noch 37,7 % der Wohnungstransaktionen aus, 2026 nur mehr 23,4 %. „Weniger Erstbezug führt statistisch zu tendenziell geringeren Durchschnittspreisen, vor allem im oberen Preissegment. Regional trifft das insbesondere Wien und Tirol“, berichtet Nenning. Der Preisaufschlag für Erstbezugswohnungen ist erstmals nach Jahren der Steigerung wieder gesunken, auf +47,5 %. Die höchsten Neubauquoten haben Vorarlberg (28,2 %) und Kärnten (26,9 %). Ausreißer sind Wien, dort sank der Anteil von 35,1 % (2024) auf 23,9 % (2026) und Tirol mit 23,2 % (2026) nach
33,7 % (2024).

Markt zum Halbjahr besser als Prognose

Einen leichten Aufschwung in allen Bereichen haben die REMAX-Experten Ende 2025 für das Jahr 2026 prognostiziert. Der Preisauftrieb wurde bisher mit +3,4 % für das untere Preissegment und mit +2,7 % für das obere Preissegment ziemlich gut getroffen, wäre nicht die statistisch verbilligende Wirkung der unterschiedlichen Mengenentwicklungen im Osten und Süden gegenüber dem teuren Westen dazwischengekommen. Die Mengen der ersten Monate des zweiten Halbjahres 2026 liegen hinter den Vergleichsmonaten 2025 zurück, der Markt hat sich mengenmäßig abgekühlt.

WIEN: Wieder mehr als 7.000 Verbücherungen

Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 stiegen die Verkäufe um +16,4 % auf 7.043 Stück. Im Hinblick auf den Durchschnitt der letzten zehn Jahre (6.761) ist dies ein Plus um 4,2 %.

Wohnungsumsatz: zwischen den Spitzen-Halbjahren 2021 und 2022

2,50 Mrd. Euro Umsatz mit Wohnungskäufen sind um +19,1 % mehr als im Vorjahr und der zweithöchste je gemessene Wert für die Bundeshauptstadt.

Wohnungspreise halten sich weiterhin relativ stabil

Vom Halbjahr 2025 zum Halbjahr 2026 stiegen die Wohnungspreise moderat um +2,3 % bzw. um +7.153 Euro auf durchschnittlich 318.967 Euro. Wien wird damit teurer als das Bundesland Salzburg. Im unteren Preisquartil hat sich der Maximalwert der Wohnungen um +2,1 % auf 199.000 Euro erhöht. Im oberen Preisviertel stieg der Einstiegspreis um +3,7 % auf 425.000 Euro.

WIENER BEZIRKE IM DETAIL: Bezirksmengen samt Veränderungen, Wohnungs- und Quadratmeterpreise samt Veränderungen und die Entwicklungen des unteren und des oberen Preisviertels in den günstigsten und teuersten Bezirken finden Sie unter: www.remax.at/presse/presseaussendungen

STEIERMARK – Verkäufe und Umsatz: Es geht steil aufwärts!

Insgesamt schaffte die Steiermark im ersten Halbjahr 2026 3.965 verbücherte Wohnungen (+37,7 %), die zweithöchste Anzahl für die „Grüne Mark“. Auch beim Umsatz meldet die Steiermark bemerkenswerte Steigerungen: Ein Gesamtwert von 806 Mio. Euro ist ein Anstieg um
+46,9 % gegenüber dem Halbjahr 2025.

Steirische Wohnungspreise auf Rekordkurs: Zum Halbjahr 2026 haben Wohnungskäufer im Mittel 188.136 Euro bezahlt, +6,0 % zu 2025 und +18,6 % zum Zehnjahresschnitt.

STEIERMARKS BEZIRKE IM DETAIL im Gesamtbericht unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

OBERÖSTERREICH – Verkäufe und Umsatz nahe an den Spitzenjahren

Im ersten Halbjahr 2026 erzielte Oberösterreich 2.931 Wohnungsverbücherungen (+18,2 %). Zur Höchstmenge aus 2021 fehlen -19,2 %, aber das Zehnjahresmittel ist um +2,6 % überschritten. Beim Umsatz schließt Oberösterreich mit 781 Mio. Euro im Halbjahr 2026 an die Ausnahmejahre 2021 und 2022 an.

Höchstwert beim typischen Wohnungspreis: Im Durchschnitt zahlten Wohnungskäufer heuer im ersten Halbjahr 249.334 Euro, das sind um +9,4 % mehr als 2025 und so viel wie noch nie. Unteres und oberes Preisviertel: Die Hälfte der Wohnungspreise bewegte sich in Oberösterreich unter 160.000 Euro und über 330.000 Euro. OBERÖSTERREICHS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

NIEDERÖSTERREICH: Zweithöchste Verkaufsmenge, zweithöchster Umsatz

Mit 2.999 verkauften Wohnungen (+39,9 %) im ersten Halbjahr rückt Niederösterreich im Bundesranking von Rang vier auf Rang drei. Auch das Zehnjahresmittel ist um +10,3 % übertroffen. Beim Gesamtwert kommt Niederösterreich im ersten Halbjahr 2026 auf 673 Mio. Euro, um +41,7 % mehr als 2025.

Zweiter Rekord-Wohnungspreis in Folge: 2026 wird mit 213.112 Euro pro Wohnung der Rekord aus 2025 um +2,6 % übertroffen. Niederösterreich bleibt aber auf Rang sieben unter den Bundesländern. Der Maximalpreis im günstigeren Preisviertel liegt im Halbjahr 2026 bei 141.975 Euro
(+8,0 %), im Top-Qualitätssegment ist der Mindestpreis um +1,2 % auf 280.000 Euro gestiegen. NIEDERÖSTERREICHS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

TIROL: Verkäufe und Umsatz: Es geht weiter bergauf

Die positive Trendwende aus 2025 hat sich im Halbjahr 2026 verstärkt: +21,8 % ergeben 2.359 Verkäufe (2026). Zum Zehnjahresmittel fehlen noch -6,8 %. Im bundesweiten Mengenranking hält sich Tirol auf Rang fünf. Gesamtwert aller Wohnungsverkäufe: Nach einer Steigerung von +23,6 % waren es zum Halbjahr 2026 841 Mio. Euro.

Wohnungspreise: Höchststand, aber stabil

2026 bezahlten Käufer in Tirol durchschnittlich 325.506 Euro, also um +0,6 % mehr als 2025. Im unteren Preisviertel zeigt sich dieselbe Entwicklung: +0,6 % und maximal 215.259 Euro. Das Top-Segment hält bei einem Mindestpreis von 420.000 Euro und +3,7 %. TIROLS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

SALZBURG: Verkaufsmenge und Umsatz: Annäherung an das Spitzenjahr 2021

Nach Zeiten im Minus verzeichnete Salzburg 2025 und 2026 Zuwachs, zuletzt mit 1.872 Wohnungsverkäufen (+31,0 % zu 2025). Das sind um +2,9 % mehr als das Zehnjahresmittel und +5,7 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt und im Mengenranking Platz sechs. Der Gesamtumsatz ist um +23,7 % auf 620 Mio. Euro gestiegen, dennoch nur Rang sechs. Salzburg bleibt günstiger als Tirol – 2025 waren Salzburger Wohnungen um -731 Euro billiger als in Tirol, 2026 mit 309.092 Euro Kaufpreis um -16.414 Euro. Das ist um -4,2 % weniger als 2025. Je ein Viertel aller Wohnungen kostete dabei unter 210.000 Euro (+5,0 %) oder über 400.000 Euro (-7,0 %). SALZBURGS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

VORARLBERG: Rund ein Drittel mehr Verkäufe und Umsatz

Seit dem Halbjahr 2021 gingen die Verkaufszahlen zurück, bis 2025. Ab da wurden die Verkäufe wieder vierstellig. 2026 ergeben +31,4 % 1.360 Verbücherungen und Rang sieben. Die Umsatzzahlen ziehen ähnlich stark nach oben: Um +30,6 % auf 506 Mio. Euro – es ist das dritthöchste Ergebnis bisher. Wohnungspreis ging leicht zurück – Käufer zahlten im Durchschnitt 350.829 Euro, also um -1,1 % weniger als 2025. Damit ist Vorarlberg immer noch das teuerste Wohnungs-bundesland. VORARLBERGS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

KÄRNTEN: Verkäufe und Umsatz wachsen langsamer

Mit +15,4 % hat Kärnten die niedrigste Mengensteigerungsrate unter den Bundesländern. Bei 1.175 Verbücherungen fehlen Kärnten zum Zehnjahresmittel -8,4 %. Im bundesweiten Mengenranking bleibt Kärnten auf Rang acht. Der Gesamtwert der gehandelten Wohnungen liegt zum Halbjahr bei 295 Mio. Euro (+16,6 %) und um +12,2 % über dem Zehnjahresmittel (263 Mio. Euro). Preise leicht gestiegen: +2,3 % ergeben einen Durchschnittspreis von 229.772 Euro. Der Höchstpreis im unteren Preisviertel liegt unverändert bei 140.000 Euro (0,0 %) und der Mindestpreis für die Top-25 % 301.500 Euro (-1,1 %). KÄRNTENS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

BURGENLAND: National höchste Steigerungsraten

Nach negativer Entwicklung zum Halbjahr 2025 ist das Burgenland Ende Juni 2026 das Bundesland mit den höchsten prozentualen Steigerungen. 402 Wohnungstransaktionen sind um +47,3 % mehr als im Halbjahr 2025 und um +10,2 % über dem Zehnjahresschnitt. Der Wohnungsumsatz ist mit 77 Mio. Euro um +86,5 % höher als 2025 und um +63,9 % über dem Zehnjahresschnitt.Typischer Wohnungspreis auf bisher höchstem Niveau: Ein Preisschub von +17,5 % hebt den Wohnungspreis auf 164.727 Euro, den höchsten burgenländischen Durchschnittspreis bisher. BURGENLANDS BEZIRKE IM DETAIL in der Gesamtaussendung unter www.remax.at/presse/presseaussendungen

DATENSICHERHEIT zählt für den Marktführer

Der REMAX-ImmoSpiegel und weitere Analysen von REMAX Austria, Österreichs klarer Nummer 1 in der Immobilienvermittlung, basieren auf der Gesamtauswertung aller Immobilien-Kaufverträge, die im amtlichen Grundbuch verbüchert und von IMMOunited, den Experten für Immobiliendaten, ausgelesen und als Kaufvertragssammlung veröffentlicht wurden. „Wir erheben Transaktionsdaten aus dem österreichischen Grundbuch und ergänzen diese z. B. um historisch erfasste Nutzwertgutachten, Flächenwidmungs- und Gebäudeinformationen aus dem Grundstücksverzeichnis sowie Daten aus Immobilieninseraten. So entstehen vollständige Transaktionsdatensätze, die für einen transparenten Immobilienmarkt sorgen und für unsere Partnerunternehmen eine wertvolle Entscheidungsgrundlage darstellen“, sagt Mag. Roland Schmid, Gründer und Eigentümer der IMMOunited GmbH.

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