- 06.10.2026, 11:59:04
- /
- OTS0105
„Max Müller auf Spurensuche“: „Der Sagenjäger“ ist in neuen Folgen ab 11. Oktober in ORF 2 und auf ORF ON unterwegs
Auftakt in Kärnten mit „Der Teufel und die Moserin“
Als „Der Sagenjäger“ begibt sich „Max Müller auf Spurensuche“, wenn ab 11. Oktober 2026, immer sonntags um 17.55 Uhr, neue Folgen der beliebten Reihe auf dem Programm von ORF 2 und ORF ON stehen. Schauspieler und „Rosenheim-Cop“ Max Müller sucht dabei wieder nach dem Wahrheitsgehalt von Sagen und Sagenhaftem, Mythen und Fabelwesen. Dabei ist er in den schönsten Landschaften der Regionen unterwegs und sammelt in detektivischer Kleinarbeit Indizien und Beweise für die Geschichten, die von den Einheimischen erzählt werden. In der Auftaktsendung steht „Der Teufel und die Moserin“ in Kärnten auf dem Prüfstand. Die weitere Spurensuche führt den „Sagenjäger“ am 18. Oktober nach Salzburg, wo „Die verwunschenen Quellen der Liechtensteinklamm“ ins Visier genommen werden, am 25. Oktober geht er in Bayern der Frage nach „Wie der Wildsee entstand“, am 8. November gibt in Tirol „Der Riese vom Glungezer“ Rätsel auf, in Salzburg steht am 15. November „Der Teufel und die Römerbrücke“ auf dem Prüfstand, grenzüberschreitende Ermittlungen gibt es um „Die Bienenschlacht“ am 22. November in Bayern und am 29. November zieht es den Sagenjäger nach St. Pölten.
Auftakt mit „Der Teufel und die Moserin“ am 11. Oktober in ORF 2 und auf ORF ON
Vor fast 300 Jahren fühlt die reiche Bäuerin am Moserhof im Kärntner Althofen, dass es mit ihr zu Ende geht. Der sehnlichste Wunsch der Moserin ist es, noch die Beichte abzulegen, denn sie hat sich mit dem Teufel eingelassen. Der Pfarrer steht bereit, doch der Leibhaftige kämpft mit aller Macht um die Seele der Sterbenden. Weshalb hat sich die Moserin an den Teufel verkauft?
Max Müller beginnt seine Spurensuche in Guttaring. Von Brunhilde und Daniela Plassnegger erfährt der Sagenjäger, welches Geheimnis sich hinter der Zubereitung von „teuflisch guten“ Kärntner Kasnudeln verbirgt. Danach reist Max Müller nach Kappel am Krappfeld und trifft dort die ehemalige Lehrerin Maria Groß. Die Sagenexpertin berichtet, dass Unwissenheit und Aberglauben einst weitverbreitet waren und Neid auf jemanden schnell zur Nachrede führte, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. In der Kirche von Klein St. Paul erzählt Dechant Lawrence Pinto anschließend, dass der Satan in einem Haus Gottes keine Macht besitzt. Zum Abschluss seiner Spurensuche hat der Sagenjäger in Althofen noch eine Verabredung mit Stadtarchivar Günther Jannach, der diese fast in Vergessenheit geratene Sage, die vermutlich aus der Zeit Maria Theresias stammt, wiederentdeckt hat.
Rückfragen & Kontakt
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRF






