- 06.10.2026, 10:10:32
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FPÖ - Brucker: 600.000 Euro für Jelinek-Teilvorlass sind eine Provokation
FPÖ fordert volle Aufklärung über Kaufpreis und Veröffentlichung der Gutachten
Scharfe Kritik am Ankauf eines Teilvorlasses von Elfriede Jelinek um 600.000 Euro übt der Kultursprecher der FPÖ Wien, LAbg. Lukas Brucker. „An allen Ecken und Enden muss gespart werden, besonders im Kulturbereich. Und dann werden für Elfriede Jelinek einfach 600.000 Euro locker gemacht. Das ist eine Provokation für alle Wiener, die sich das Leben nicht mehr leisten können, aber auch für die unter der Sparpolitik der Ludwig-SPÖ leidenden Kulturschaffenden“, so Brucker.
Brucker kündigt diesbezüglich eine umfassende Gemeinderatsanfrage an SPÖ-Kulturstadträtin Kaup-Hasler an: „Wir fordern Aufklärung, warum der Ankauf um diese horrende Summe notwendig ist, wie der Kaufpreis zustande kommt sowie die Veröffentlichung der angeblich vorhandenen Gutachten.“
„In Zeiten massiven Sparzwangs sind 600.000 Euro kein Pappenstiel. Eine derartige außerplanmäßige Ausgabe ist den Wiener Steuerzahlern nicht zumutbar“, betont Brucker.
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