• 05.10.2026, 14:01:02
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„Report“: Babler geht – SPÖ-Krise bleibt?

Am 6. Oktober um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON; zu Gast im Studio: Philipp Kucher, designierter Co-Parteivorsitzender SPÖ

Wien (OTS) - 

Yilmaz Gülüm präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 6. Oktober 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Themen:

Babler geht – SPÖ-Krise bleibt?

Der glücklose Parteichef Andreas Babler zieht sich auf Raten zurück, eine Dreierspitze übernimmt: Wenn sich Markus Marterbauer von seiner Krebserkrankung erholt, steigt er zum Vizekanzler auf. Die Hoffnung in vielen Bundesländern: Marterbauer ist bis zum Parteitag im Frühjahr 2027 so fit, dass er die zerstrittene SPÖ auch als Parteivorsitzender einen und in ruhigere Gewässer führen kann – gemeinsam mit den geschäftsführenden Vorsitzenden Eva-Maria Holzleitner und Philip Kucher. Doch sind mit dieser Kompromisslösung die tiefen Zerwürfnisse in der SPÖ wirklich überwunden? Oder sind die Personaldebatten damit nur aufgeschoben statt aufgehoben? Was wird eigentlich aus Gerhard Zeiler und seinen Unterstützern? Und was bedeutet das für die Regierungsarbeit? Martin Pusch und Miriam Ressi unterwegs in einer teils ratlosen Partei.

Im Studio: Philip Kucher, designierter Co-Parteivorsitzender SPÖ

Der Social-Media-Präsident

Seit 2024 hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen kein großes Interview mehr gegeben. Seit seiner Wiederwahl vor vier Jahren setzt der Bundespräsident vor allem auf Kommunikation via Social Media. Ein Trend, den die FPÖ perfektioniert hat. Aber ist das problematisch? Und warum geht der Präsident kritischen Interviews aus dem Weg? Laura Franz und Patrick Gruska sprechen unter anderem mit dem Vorgänger von Alexander Van der Bellen im Amt des Bundespräsidenten, Heinz Fischer, und haben es geschafft, auch dem aktuellen Amtsinhaber ein paar Fragen zu stellen.

Der Problem-Arzt – und keine Konsequenzen

Patientinnen erheben schwere Vorwürfe gegen einen Gynäkologen in Wien: Er soll sie mehrfach verbal beleidigt und fachlich mangelhaft behandelt haben. Außerdem mussten diese immer wieder für Leistungen bezahlen, obwohl der Arzt die gleiche Leistung bei der ÖGK eingereicht haben soll. Der Verdacht der Doppelverrechnung und damit der Bereicherung steht im Raum – die Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Fall ist der ÖGK und der Ärztekammer gut bekannt – und das mittlerweile seit Jahren. Dennoch ist die Ordination nach wie vor geöffnet. Warum gibt es keine Konsequenzen? Yilmaz Gülüm und Barbara Piontek haben recherchiert und wollten generell wissen: Haben die Behörden ausreichend starke Hebel und auch den Willen, um Patientinnen und Patienten vor schlechten Ärzten zu schützen?

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