- 02.10.2026, 10:23:02
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ÖVP-Figl/Olischar ad Wiener Linien: Rot-Pink dreht schon wieder an der Preisschraube
Wienerinnen und Wiener werden laufend mit höheren Preisen und Gebühren belastet – SPÖ und Neos müssen endlich im eigenen System sparen
Die Wienerinnen und Wiener müssen sich offenbar bereits auf die nächste Preissteigerung bei den öffentlichen Verkehrsmitteln einstellen. Nachdem die Tarife der Wiener Linien erst mit Jahresbeginn 2026 deutlich angehoben wurden, sollen die Ticketpreise 2027 neuerlich steigen.
„In regelmäßigen Abständen werden die Wienerinnen und Wiener seitens der SPÖ-Neos-Stadtregierung mit neuen Preissteigerungen und Gebührenerhöhungen konfrontiert. Statt im eigenen System zu sparen und Strukturen effizienter zu gestalten, wird der budgetäre Missstand auf die Bürgerinnen und Bürger abgewälzt. Genau hier setzt unser Konzept der Schlanken Stadt an: Die Stadt muss bei sich selbst sparen, ihre Strukturen reformieren und die Menschen endlich entlasten, statt immer wieder an der Preisschraube zu drehen“, so Landesparteiobmann Markus Figl.
„Gerade in Zeiten, in denen wir mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität gewinnen wollen, sind laufende Preissteigerungen bei den Öffis kontraproduktiv. Öffentliche Verkehrsmittel müssen attraktiv, verlässlich und leistbar sein. Wer Jahr für Jahr die Ticketpreise erhöht, setzt hier das vollkommen falsche Signal“, so Verkehrssprecherin Gemeinderätin Elisabeth Olischar abschließend.
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