• 28.09.2026, 15:26:02
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SPÖ-Seltenheim „SPÖ und Andreas Babler wirken: Verschärfte Spritpreisbremse macht Tanken um 6 Euro pro Tankfüllung billiger“

SPÖ-Bundesgeschäftsführer: „SPÖ ist Motor im Kampf gegen die Teuerung“ – Spritpreisbremse nächster wichtiger Schritt im Kampf gegen Teuerung

Wien (OTS) - 

Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim zeigt die heute, Montag, im Parlament beschlossene neue Spritpreisbremse, dass die SPÖ wirkt. „Die SPÖ hat versprochen, die Fehler der Vorgängerregierung nicht zu wiederholen. Und wir halten Wort: Wir lassen die Teuerung nicht durchrauschen, sondern greifen ein und senken die Preise. Die SPÖ mit Andreas Babler an der Spitze ist der Motor im Kampf gegen die Teuerung. Wir haben viele wichtige Maßnahmen für ein leistbares Leben durchgesetzt – angefangen von der Mietpreisbremse über den Strom-Sozialtarif bis zur Halbierung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Und wir liefern weiter: Mit der verschärften Spritpreisbremse, die es ohne SPÖ und Andreas Babler nicht gegeben hätte, machen wir das Tanken billiger und das Leben der Menschen leichter und leistbarer“, betont Seltenheim gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer ist klar: „Die von der SPÖ durchgesetzte Verlängerung und Verschärfung der Spritpreisbremse ist der nächste wichtige Schritt im Kampf gegen die Teuerung. Die neue Spritpreisbremse dämpft die Teuerung um 0,2 Prozent und macht eine Tankfüllung im Schnitt um 6 Euro billiger“, so Seltenheim, der unterstreicht: „Die Spritpreisbremse ist ein Erfolgsmodell und sie ist auch deshalb so wichtig, weil sie nicht nur Pendler*innen und Familien entlastet, sondern auch die Unternehmen und den Wirtschaftsstandort unterstützt.“

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Seltenheim betont weiters: „Andreas Babler hat klargemacht: Wir schauen nicht zu, wenn hohe Spritpreise die Haushalte und die Wirtschaft belasten. Die SPÖ hat erfolgreich auf wirksame Maßnahmen gedrängt - jetzt kommt die zusätzliche Entlastung an der Zapfsäule. Und wir haben auch die Energiekonzerne in die Pflicht genommen“, so Seltenheim mit Verweis auf die Margenbegrenzung und darauf, dass die Energiekonzerne die Preiseingriffe mit ihren Übergewinnen mitfinanzieren. (Schluss) mb/bj

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