• 28.09.2026, 13:20:03
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  • OTS0129

„Report“ über rote Zerreißproben und Auswirkungen des Hitzesommers auf Landwirtschaft und Infrastruktur

Am 29. September um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON

Wien (OTS) - 

Yilmaz Gülüm präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 29. September 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Themen:

Rote Zerreißproben

Die SPÖ stolpert in Chaostage: Medienmanager Gerhard Zeiler fordert Andreas Babler heraus und will den Parteivorsitz übernehmen, doch Babler will nicht weichen. Damit steuert die in Umfragen weit abgestürzte SPÖ auf einen ungeordneten Machtkampf zu: Derzeit regiert das Prinzip „wer sich bewegt, verliert“ – sowohl Unterstützer als auch Gegner halten sich bedeckt, nur ehemalige SPÖ-Granden wagen sich vor den Vorhang. Im Hintergrund laufen hektische Gespräche und Positionierungen. Wer setzt sich durch? Und was bedeutet das für die Koalition? Miriam Ressi und Martin Pusch analysieren.

Dürre Felder, schwache Ernte – teures Essen?

Eine Milliarde Euro – so hoch sind die geschätzten Schäden des Hitzesommers auf Österreichs Feldern. Vor allem bei Erdäpfeln, Mais und Zuckerrüben drohen Ertragsverluste von bis zu 70 Prozent. Die Bundesregierung reagiert mit einer Dürrehilfe, die schnelle Hilfe versprechen soll. Doch auf den Höfen und in der Politik regt sich Unmut. Wie viel Geld kommt bei den betroffenen Landwirten wirklich an? Und müssen sich Konsumentinnen und Konsumenten auf teurere Lebensmittel einstellen? Sabina Riedl und Barbara Krivanek haben sich umgehört.

Einsturzgefahr?

Vor 50 Jahren stürzt die Reichsbrücke an einem Morgen im August plötzlich zusammen – die Bilder haben sich in das österreichische Gedächtnis eingeprägt. Seit damals hat sich Österreich zu einem Vorreiter entwickelt, was die Instandhaltung von Brücken betrifft. Doch ein Großteil der Infrastruktur stammt aus den 1960er bis 1980er Jahren, daher werden viele Brücken, Tunnel und Straßen in den nächsten paar Jahren zeitgleich sanierungsbedürftig. Die Wiener Salztorbrücke etwa muss nun für den Autoverkehr gesperrt werden, sie wird nicht die einzige bleiben. Damit droht eine Kostenlawine vor allem für Bundesländer und Gemeinden. Der Klimawandel verschärft die Situation, da Unwetter und Hitzewellen der Infrastruktur zu schaffen machen. Doch reichen das Bewusstsein – und das Budget – für diese Mammutaufgabe? Wie sicher ist unsere Infrastruktur für die Zukunft? Laura Franz hat sich auf der Suche nach Antworten in luftige Höhen und über einige Brücken begeben.

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