• 25.09.2026, 08:45:33
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dm stellt erneut Jahresvorrat an Periodenprodukten für 512 Bildungseinrichtungen bereit

Schulen und Hochschulen werden auch im Schuljahr 2026/27 kostenlos mit 4,3 Mio Tampons und 1,7 Mio Binden versorgt

dm Initiative für mehr Periodengerechtigkeit und
Chancengleichheit wird fortgesetzt: (v.l.) Christoph Wiederkehr,
Bundesminister für Bildung, Karin Reisinger, Mitglied der dm
Geschäftsleitung, und Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für
Frauen, Wissenschaft und Forschung
Salzburg/Wals (OTS) - 

Seit dem vergangenen Schul- und Studienjahr versorgt dm drogerie markt Schulen und Hochschulen in ganz Österreich mit kostenlosen Periodenprodukten. Nun wird die Initiative fortgeführt: 512 Bildungseinrichtungen erhalten auch im Schuljahr 2026/27 einen Jahresvorrat an Tampons und Binden. Damit setzt dm sein Engagement für mehr Periodengerechtigkeit und Chancengleichheit konsequent fort und verbindet das mit Aufklärungsarbeit zum Thema Periode.

Nach dem erfolgreichen Start der österreichweiten Initiative für mehr Periodengerechtigkeit und zur Enttabuisierung der Menstruation setzt dm drogerie markt sein Engagement fort: Auch im Schuljahr 2026/27 erhalten alle teilnehmenden Bildungseinrichtungen einen Jahresvorrat an kostenlosen Periodenprodukten. Insgesamt werden 512 Bildungseinrichtungen in ganz Österreich mit Tampons und Binden nachbestückt. Damit stellt dm sicher, dass Schülerinnen und Studentinnen weiterhin unkompliziert und kostenlos auf wichtige Hygieneartikel zugreifen können. Die Initiative umfasst 493 Schulen sowie 19 Hochschulen und Universitäten. dm stellt diesen 4,3 Millionen Stück Tampons und 1,7 Millionen Stück Binden zur Verfügung.

Bereits im vergangenen Schuljahr wurden die teilnehmenden Bildungseinrichtungen mit Periodenproduktspendern sowie einem umfangreichen Vorrat an Tampons und Binden ausgestattet. Die hohe Inanspruchnahme und die positiven Rückmeldungen vieler Schul- und Hochschulstandorte zeigen, wie groß der Bedarf an einem niederschwelligen Zugang zu Periodenprodukten ist. Mit der neuerlichen Belieferung wird die Versorgung für ein weiteres Schuljahr sichergestellt.

„Mit der Nachbestückung aller teilnehmenden Bildungseinrichtungen führen wir ein Projekt fort, das jungen Menschen den Alltag erleichtert und gleichzeitig einen offenen Umgang mit dem Thema Menstruation fördert. Tampons und Binden sollen in Bildungseinrichtungen ebenso selbstverständlich verfügbar sein wie Seife oder Toilettenpapier. Die hohe Nachfrage zeigt, dass wir mit dieser Initiative einen konkreten Bedarf decken und einen Beitrag zu mehr Periodengerechtigkeit leisten“, sagt Karin Reisinger, Mitglied der dm Geschäftsleitung.

Bildungseinrichtungen als wichtige Partner

Schulen, Hochschulen und Universitäten sind Orte, an denen junge Menschen einen großen Teil ihres Alltags verbringen. Sie eignen sich daher besonders, um den Zugang zu Periodenprodukten zu erleichtern und gleichzeitig Aufklärungsarbeit zu leisten. „Chancengerechtigkeit zeigt sich nicht nur bei großen Bildungsreformen, sondern auch in den ganz konkreten Situationen des Schulalltags. Kein Mädchen soll sich Gedanken machen müssen, ob es sich die notwendigen Periodenprodukte leisten kann oder ob es welche dabeihat. Genau deshalb ist es wichtig, dass wir Barrieren abbauen und dafür sorgen, dass Schülerinnen in der Schule das vorfinden, was sie für ihren Alltag brauchen. Dass dm die Initiative auch heuer fortsetzt, ist ein wichtiger Beitrag zu einem modernen und gerechten Bildungsalltag“, sagt Bildungsminister Christoph Wiederkehr.

Menstruation enttabuisieren und Wissen fördern

Neben der kostenlosen Bereitstellung von Periodenprodukten verfolgt die Initiative das Ziel, Menstruation als natürlichen Teil des Alltags sichtbar zu machen und gesellschaftliche Tabus abzubauen. Die an den Standorten vorhandenen Periodenproduktspender sind deshalb mit QR-Codes versehen, die zu Informationsangeboten rund um Menstruation und Frauengesundheit führen. Die Inhalte wurden gemeinsam mit Expertinnen und der Redaktion des dm ACTIVE BEAUTY Magazins aufbereitet.

„Menstruation darf weder mit Scham noch mit finanziellen Belastungen verbunden sein. Ein niederschwelliger Zugang zu Periodenprodukten und fundierte Informationen über Frauengesundheit sind wichtige Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Initiativen wie diese leisten einen wertvollen Beitrag dazu, bestehende Hürden abzubauen und das Thema weiter zu enttabuisieren. Ich freue mich, dass dieses Projekt verlängert wird“, betont Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung.

Initiative basiert auf konkretem Bedarf

Den Ausgangspunkt der Initiative bildeten Erkenntnisse aus dem internationalen dm Menstruationsreport. Dabei zeigte sich unter anderem, dass Menstruation für viele Menschen weiterhin ein gesellschaftliches Tabuthema ist und insbesondere junge Frauen finanzielle Belastungen durch den regelmäßigen Kauf von Periodenprodukten erleben. Im Vergleich aus zwölf mittel- und südeuropäischen Ländern, in den dm mit Märkten präsent ist, landete Österreich lediglich im Mittelfeld. „Mit der österreichweiten Initiative leistet dm einen Beitrag zu mehr Periodengerechtigkeit, Chancengleichheit und einem selbstverständlichen Zugang zu notwendigen Hygieneartikeln“, so Karin Reisinger.

Initiative für mehr Periodengerechtigkeit im Überblick

  • Schuljahr 2025/2026: 512 teilnehmende Bildungseinrichtungen, davon 493 Schulen sowie 19 Hochschulen und Universitäten
  • Neuer Jahresvorrat an Tampons und Binden für das Schuljahr 2026/27
  • Österreichweite Nachbestückung aller teilnehmenden Standorte

Rückfragen & Kontakt

dm drogerie markt Österreich
Mag. Stefan Ornig
Telefon: 0662/64 35 79-0
E-Mail: [email protected]
Website: https://pr.dm.at/

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