- 24.09.2026, 11:40:02
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FPÖ - Brucker: Jugendcollege bleibt eine sauteure rote Geldvernichtungsmaschinerie
Fast 100 Millionen Euro, eine Schönfärberei-Studie und keine ehrlichen Antworten – Förderstopp jetzt!
„Fast 100 Millionen Euro Steuergeld sind mittlerweile in das Wiener Jugendcollege und das College 25+ geflossen. Das ist eine einzige sauteure Geldvernichtungsmaschinerie auf Kosten der Wiener Steuerzahler“, kritisierte der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ LAbg. Lukas Brucker den gestrigen Gemeinderatsbeschluss für weitere 17 Millionen Euro.
Stadtrat Hacker präsentiert eine willkürliche „Erfolgsquote“ und verschweigt dabei die entscheidenden Fragen: „Wie viele Teilnehmer wurden tatsächlich in einen regulären Arbeitsplatz vermittelt? Wie viele davon haben ein dauerhaftes, existenzsicherndes Beschäftigungsverhältnis? Wie lange bleiben sie in Arbeit? Können sie von diesem Einkommen leben? Diese Fragen hat die Stadt bis heute nicht beantwortet, daher ist eine weitere Finanzierung völlig unverantwortlich“, so Brucker.
Auch die von Hacker hochgejubelte WU-Evaluierung steht in weiten Teilen in einem völligen Widerspruch zur Argumentation Hackers. Darin steht wörtlich: „Unsere Ergebnisse zeigen noch keine positiven Wirkungen auf die Wahrscheinlichkeit, in Arbeit zu sein oder eine Arbeitsstelle in Aussicht zu haben.“ Auch die Deutschkenntnisse wurden lediglich als Selbsteinschätzung erhoben. „Das ist ungefähr so, als würde man bei der Führerscheinprüfung niemanden fahren lassen, sondern den Kandidaten fragen: ‚Wie gut können Sie Auto fahren?‘ – und seine Antwort dann als Prüfungsergebnis verbuchen. Eine Selbsteinschätzung ist keine Sprachprüfung. Sonst könnten wir auch Schulnoten abschaffen und die Schüler fragen, welche Note sie sich selbst geben“, kritisiert Brucker die Hacker-Farce.
Bereits vor einem Jahr hatte eine AMS-Studie Qualitätsmängel, Unterrichtsausfälle, Probleme bei der Zielerreichung und Defizite bei der Sprachförderung attestiert. „Heute soll plötzlich alles ein großer Erfolg sein. Das ist unglaubwürdig und faktisch falsch. Dazu kommen Berichte über Übergriffe auf Lehrpersonal und Vorwürfe rund um sogenannte islamische „Sittenwächter“, die Mädchen am Kursbesuch hindern. Statt aufzuklären, wird vertuscht. Keinen Cent mehr für Jugendcollege und College 25+. Wer dauerhaft hierbleiben will, muss aus Eigeninitiative Deutsch lernen, arbeiten und sich integrieren. Wer das verweigert, muss Österreich wieder verlassen. Das gelingt nur mit einem Kurswechsel und einem FPÖ-Bürgermeister Dominik Nepp“, betont der FPÖ-Gemeinderat.
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