- 22.09.2026, 12:51:02
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Ursula Strauss ermittelt in „Tiroler Blut“
Neue ORF/ARD Degeto-Krimi-Reihe am 5. und 12. Oktober in ORF 1 und auf ORF ON
Eine Innsbrucker Polizistenfamilie, drei Generationen unter einem Dach und jede Menge Spannung vor einer beeindruckenden Kulisse – das darf sich das Publikum erwarten, wenn mit „Tiroler Blut“ am Montag, dem 5. Oktober 2026, um 20.15 Uhr in ORF 1 (bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON) eine neue ORF/ARD Degeto-Krimireihe an den Start geht. Im Mittelpunkt steht Publikumsliebling Ursula Strauss als Chefinspektorin, die dank ihrer internationalen Ausbildung und ihres unfehlbaren Spürsinns die erfolgreichste Ermittlerin Innsbrucks ist.
An der Seite von Ursula Strauss, die gestern, am Montag, dem 21. September, im Rahmen eines Interviewtermins erste Einblicke in die neue Reihe gegeben hat, standen in Tirol und Wien u. a. Noah L. Perktold und Sven-Eric Bechtolf als Drei-Generationen-Trio sowie Kai Ivo Baulitz, Allegra Tinnefeld, Alina Fritsch und Klaus Windisch vor der Kamera. In Episodenrollen sind u. a. Aaron Karl, Harald Schrott, Susanne Michel und Jakob Seeböck (Teil 1, 5. Oktober) sowie Cornelius Obonya und Martin Leutgeb (Teil 2, 12. Oktober) zu sehen. Inszeniert wurden die ersten beiden Filme „Der erste Schuss“ und „Am Abgrund“ von Matthias Tiefenbacher nach Drehbüchern von Grimme-Preisträger Christian Jeltsch.
Ursula Strauss: „Eine spannende Spielwiese“
Was sich das Publikum von „Tiroler Blut“ erwarten darf? „Viel Spannung, emotionale Dichte und schöne Landschaft. Ein Mehrgenerationenhaushalt kann sehr bereichernd sein, birgt aber auch Konfliktpotenzial. Und gerade in diesem Mehrgenerationenhaushalt, wo drei Menschen denselben Arbeitgeber haben oder hatten, geht es um Vergleiche, Aufmerksamkeit, Respekt, Loslassen und den eigenen Weg. Eine spannende Spielwiese.“
Und Ursula Strauss weiter über ihre Rolle: „Fanny Gruber kommt in eine moralische Bredouille, in einen Konflikt zwischen Profession und Muttersein, eine ziemlich herausfordernde Situation. Da muss sie genau überprüfen, wohin ihr moralischer Kompass ausschlägt und wie weit sie gehen darf. Sie ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, mit großem Gerechtigkeitssinn, sehr zielstrebig – und eine sehr liebende Mutter, die für ihre Kinder alles tun würde.“ Über das Besondere an der neuen Produktion: „Es werden relevante Themen behandelt, die uns alle etwas angehen. Und das Besondere daran ist, dass die Verbrechen in der nächsten Umgebung stattfinden – weshalb es natürlich wahnsinnig schwer ist, eine professionelle Distanz zu behalten.“
„Tiroler Blut“ ist eine Produktion der filmpool fiction und Rundfilm in Koproduktion mit ORF und ARD Degeto Film für die ARD mit Unterstützung von FISAplus, ABA, Fernsehfonds Austria und der Cine Tirol Film Commission.
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