• 21.09.2026, 11:48:02
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Josef Taucher (SPÖ): „Ich lass mir mein Wien nicht schlechtreden“

Kandidatur von Michael Ludwig gibt Wiener*innen Stabilität

Wien (OTS) - 

„Es macht einen Unterschied, wer in Wien die politische Verantwortung trägt. Ob Pandemie oder Teuerung: Dank der vorausschauenden und umsichtigen Politik von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig hat Wien die großen Krisen der letzten Jahre nicht nur bewältigt, sondern geht im Bundesländer-Vergleich gestärkt daraus hervor. Es ist ein großartiges Signal für unsere Stadt, dass Dr. Michael Ludwig auch 2030 wieder als Bürgermeister kandidiert. Diese Entscheidung gibt den Wienerinnen und Wienern Stabilität und zeigt: Wir setzen den erfolgreichen Wiener Weg konsequent fort“, betonte SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher heute bei der Sondersitzung des Wiener Gemeinderats.

„Michael Ludwig ist der Garant für ein prosperierendes, nachhaltiges und enkelgerechtes Wien – eine Stadt, die Chancen bietet, niemanden zurücklässt und Lebensqualität auf höchstem Niveau sichert. Deshalb macht es einen Unterschied, wer Wien führt“, so Taucher weiter.

„Mit unserem Regierungspartner NEOS haben wir in fünf Jahren mehr erreicht als mit den Grünen in zehn Jahren. Die Grünen reden viel über Klimaschutz. Im Bund haben sie jedoch kein Klimagesetz zustande gebracht, in Wien haben sie gegen das Wiener Klimagesetz gestimmt. Reden reicht nicht aus. Man muss Taten folgen lassen und umsetzen“, betonte Josef Taucher in Richtung Opposition.

Die rot-pinke Aufschwungskoalition hat Wien in den letzten Jahren ein neues, modernes Gesicht gegeben. „Wer heute durch die Stadt fährt, sieht das Ergebnis dieser Arbeit: Straßenparks, schattenspendende Bäume, sichere Radverbindungen, neue Trinkbrunnen, einladende Sitzbänke und ein engmaschiges Öffi-Netz. SPÖ und NEOS haben Wien spürbar grüner, kühler und lebenswerter gemacht“, so Taucher weiter.

Zwtl.: Wirtschaftsmotor Wien

Unter Michael Ludwig ist Wien zum unangefochtenen Wirtschaftsmotor Österreichs geworden. Wien hat sich erfolgreich gegen die Rezession in Österreich gestemmt und verzeichnet als einziges Bundesland ein Wirtschaftswachstum. Laut aktueller WIFO-Prognose für das Jahr 2026 erwartet Wien eine Steigerung der Bruttowertschöpfung um plus 1,1 %. Auch der Arbeitsmarkt sendet starke Signale: So verzeichnet Wien das höchste Beschäftigungswachstum aller Bundesländer, getragen unter anderem von einer steigenden Zahl unselbständig beschäftigter internationaler Arbeitskräfte. „Diese Zahlen sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer verantwortungsvollen Politik, die in wirtschaftsfördernde Maßnahmen investiert“, betonte Josef Taucher.

Taucher hob in diesem Zusammenhang unter anderem das „Jugendcollege 25+“ hervor. Dieses Bildungs- und Qualifizierungsprogramm ermöglicht geflüchteten Erwachsenen einen schnellen Einstieg in den Arbeitsmarkt. Die Erfolge sprechen für sich: Mit einer Vermittlungsquote von 51 % schafft mehr als die Hälfte der Teilnehmenden den direkten Sprung in Arbeit oder Ausbildung. „Das zeigt, dass dieses Programm wirkt. Gleichzeitig entlarvt es das wahre Gesicht der FPÖ. Wer lauthals Integration fordert, aber im Gemeinderat konsequent gegen genau jene Maßnahmen stimmt, die diese Integration erst ermöglichen, betreibt reine Polemik auf dem Rücken der betroffenen Menschen. Dafür sollte sich die FPÖ schämen“, kritisierte der SPÖ-Klubvorsitzende.

Zwtl.: Wien mutig voran

Die Schwerpunkte der Stadtregierung unter Bürgermeister Michael Ludwig sind klar definiert: Von Frauenpolitik und gefördertem Wohnbau über den Ausbau erneuerbarer Energien bis hin zur Modernisierung des Gesundheits- und Bildungswesens sowie dem Klimaschutz wird Wien konsequent lebenswert, nachhaltig und enkeltauglich gestaltet. Ich lebe gerne in dieser Stadt und ich liebe mein Wien. Ich lasse mir unser Wien nicht schlechtreden. Mit Michael Ludwig gehen wir auch Richtung 2030 mutig voran und führen diese Stadt erfolgreich in die Zukunft“, betonte SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher abschließend.

Rückfragen & Kontakt

SPÖ Wien Rathausklub
Mag.a Daniela Mantarliewa
Pressesprecherin des Klubvorsitzenden
[email protected]

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