- 17.09.2026, 15:28:33
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FPÖ - Wien Schütz: Rote FSG schützt lieber Ausreden als Arbeitsplätze im Handel
FSG lehnt Antrag der Freiheitlichen Arbeitnehmer gegen Personalabbau durch Selbstbedienungskassen mit fadenscheiniger Begründung ab
Scharfe Kritik an der FSG übt die Wiener FPÖ-Arbeitnehmersprecherin und Fraktionsvorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer in der AK Wien, LAbg. Angela Schütz. Ein Antrag der Freiheitlichen Arbeitnehmer zum Schutz von Arbeitsplätzen im Einzelhandel wurde im Sozialausschuss mit der Begründung abgelehnt, er sei „zu ungenau“. Dabei sind die Forderungen klar: Arbeitnehmerschutz stärken, Bedienungskassen erhalten und faire Löhne sichern.
„Während immer mehr Selbstbedienungskassen aufgestellt und Beschäftigte eingespart werden, sucht die FSG lieber nach Ausreden, warum sie unseren Antrag nicht unterstützen kann. Die Arbeiterkammer muss die Menschen klar über die Kassen-Maschinen stellen und Arbeitsplätze schützen“, fordert Schütz von der Arbeiterkammer ein Handeln im Sinne der Arbeitnehmer.
Besonders befremdlich sei laut Schütz, dass als Kritik am Antrag der Freiheitlichen Arbeitnehmer unter anderem eine konkrete Vorgabe gefehlt habe, wie viele Bedienungskassen ein Geschäft haben müsse. „Wir werden keinem Betrieb vorschreiben, ob er drei, fünf oder sieben Kassen braucht. Wir wollen einen klaren politischen Auftrag zum Schutz der Beschäftigten! Stattdessen erleben wir immer wieder, dass unsere Anträge mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt werden – nur um Forderungen später umzuformulieren und als eigene Initiativen zu präsentieren. Offenbar zählt für die FSG nicht nur, was gefordert wird, sondern vor allem, von wem es kommt.“
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