• 17.09.2026, 10:00:09
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AVISO: Einladung zur Pressekonferenz, "StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt" wird fortgeführt

Pressekonferenz zur österreichweiten Weiterfinanzierung des Gewaltpräventionsprojekts und Präsentation der Ergebnisse der IKF-Wirkungsanalyse.

Wien (OTS) - 

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) lädt zur Pressekonferenz anlässlich der österreichweiten Weiterfinanzierung von „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ und zur Präsentation der Ergebnisse der Wirkungsanalyse des Instituts für Konfliktforschung (IKF) ein.

Wann: Donnerstag, 24. September 2026, 10:00 bis 11:00 Uhr

Wo: Pressezentrum, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien und per Live-Stream

Für Ihre Teilnahme vor Ort bitten wir um Anmeldung unter: [email protected]

Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit für Fragen und Interviews.

Redner:innen:

  • Beate Malekzadeh-Forstner
    Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
  • Korinna Schumann
  • Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK)
  • Eva-Maria Holzleitner
    Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF)
  • Clara Bauer
    Projektleitung StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
  • Brigitte Temel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Konfliktforschung (IKF)
  • Lucia Delgado Freiberg
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Konfliktforschung (IKF)

Im Rahmen der Pressekonferenz werden die Ergebnisse der österreichweiten IKF-Wirkungsanalyse vorgestellt. Das Institut für Konfliktforschung hat StoP von September 2024 bis Dezember 2025 umfassend evaluiert.

Die Verlängerung der Finanzierung ermöglicht die bundesweite Fortsetzung der Gewaltpräventions- und Gemeinwesenarbeit bis Ende Mai 2028.

Über StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt

StoP ist ein Gewaltpräventionsprojekt, das das soziale Umfeld und Nachbarschaften für häusliche Gewalt sensibilisiert und Zivilcourage stärkt. Das Konzept setzt im direkten Lebensumfeld an: Informierte und aufmerksame Nachbar:innen können dazu beitragen, häusliche Gewalt frühzeitig zu erkennen und Betroffene zu unterstützen. Seit dem Start in Wien-Margareten im Jahr 2019 hat sich StoP österreichweit etabliert. Heute wird das Projekt an 46 Standorten von Trägerorganisationen aus dem Gewaltschutz und der Gemeinwesenarbeit umgesetzt (34 Standorte über eine gemeinsame Finanzierung sowie 12 weitere Standorte durch zusätzliche Finanzierungen). Die Gesamtkoordination liegt beim Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF).

Weitere Informationen: https://www.stop-partnergewalt.at/

Rückfragen und Kontakt bei StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt:

Clara Bauer

Projektleitung Österreich StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)

[email protected]

Annika Schwaiger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
[email protected]

Rückfragen & Kontakt

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und
Konsumentenschutz (BMASGPK)
E-Mail: [email protected]
Website: https://sozialministerium.gv.at

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