- 16.09.2026, 11:43:04
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AI Factory Austria AI:AT skaliert Coworking Hub auf über 200 Co-Workers

218 Co-Workers aus 105 Organisationen, darunter rund 85 AI Startups, gestalten Trainings, Events, Projekte und Wissenstransfer aktiv mit / AI:AT stärkt damit das österreichische KI-Ökosystem / Bewerbungen für neue Co-Workers sind offen
Seit der Eröffnung im Februar 2026 ist die Community im Coworking Hub der AI Factory Austria AI:AT auf 218 Co-Workers aus 105 Organisationen angewachsen. Rund 85 dieser Organisationen sind AI Startups. Im SOLARIS in Wien-St. Marx arbeiten Gründer:innen, Unternehmen, Forschende sowie Akteur:innen aus dem Innovationsökosystem an KI-Produkten, Pilotprojekten und neuen Kooperationen. Als aktive Mitglieder der AI:AT Community bringen sie ihre Expertise auch in Fachvorträge, Trainings, Events, Mentoring, gemeinsame Projekte und den fachlichen Austausch ein.
Mit dem Coworking Hub schafft AI:AT einen physischen Knotenpunkt für das österreichische KI-Ökosystem. Die konkrete Wirkung entsteht durch die Verbindung von unternehmerischer KI-Entwicklung, wissenschaftlicher Expertise, Infrastrukturzugang und öffentlicher Verwaltung. Kurze Wege zwischen den Teams und den AI:AT-Services erleichtern Kooperationen, Pilotprojekte und die Weiterentwicklung marktfähiger Anwendungen.
„218 Co-Workers aus 105 Organisationen machen die Breite und unternehmerische Dynamik der österreichischen KI-Community sichtbar. Mit dem Coworking Hub schaffen wir einen Ort, an dem Startups, Forschung, Industrie und öffentliche Verwaltung direkt zusammenarbeiten. Unser Beitrag ist, diese Akteur:innen mit Expertise, Infrastruktur und Services zu verbinden. So entstehen aus Ideen Kooperationen, Pilotprojekte und Wertschöpfung in Österreich.“
Karl Kugler, Co-Lead, AI Factory Austria AI:AT
Ein Hub für Austausch, Expertise und gemeinsame Projekte
Der AI:AT Coworking Hub ergänzt bestehende Coworking- und Innovationsangebote um eine kuratierte, fachlich fokussierte Plattform für Zusammenarbeit im KI-Ökosystem. Er bringt AI Startups, Unternehmen, Forschung und öffentliche Akteur:innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen der fachliche Austausch, die gemeinsame Arbeit an Use Cases und der direkte Zugang zu AI:AT-Expertise, Trainings, Netzwerk und europäischer Hochleistungsinfrastruktur. Co-Workers übernehmen dabei selbst Verantwortung für die Community: Je nach Expertise halten sie Fachvorträge, gestalten Trainings, Learning Sessions, Workshops und Events mit, präsentieren Use Cases, bieten Mentoring an oder initiieren gemeinsame Projekte.
Das Modell ist auf Gegenseitigkeit angelegt. Co-Workers nutzen die Angebote von AI:AT und tragen zugleich mit Know-how, Use Cases, Feedback und Kontakten zu Trainings, Veranstaltungen, Projekten und zur Weiterentwicklung der Services bei. Der Hub verbindet damit Expertise, Infrastrukturzugang, Beratung und Vernetzung mit einer Community, die eigene Kompetenz und Umsetzungskraft in das AI:AT-Ökosystem einbringt.
Founders Circle: Vernetzung aus der Community
Wie sich die Co-Workers untereinander organisieren, zeigt der erste Founders Circle, der Anfang September im Hub stattfand. Das zweiwöchentliche Community-Format wurde von den Co-Workers Xenia Galkina von AI Baseline und Rahim Entezari von Advantage initiiert und wird von der Community selbst organisiert. In bewusst kleinen Runden stellen Founder:innen ihre Startups und aktuellen Themen vor, sprechen offen über Herausforderungen und geben Erfahrungen sowie konkrete Tipps weiter.
Beim ersten Founders Circle standen insbesondere die Themen Funding, Kundenakquise und technische Umsetzung im Fokus. AI:AT greift daraus konkrete Unterstützungsbedarfe auf und bringt, wo sinnvoll, das eigene Netzwerk, Angebote und gezielte Kontakte ein. Das wachsende Interesse an weiteren Runden zeigt, wie aus der Vernetzung im Hub neue Beziehungen, Kooperationen und Projektideen entstehen.
„Für technologieorientierte Teams liegt der besondere Wert des Hubs in der Verbindung mit technischer Expertise, Daten- und Infrastrukturfragen sowie dem Zugang zu europäischem Hochleistungsrechnen. So können Teams früh klären, welche Ressourcen ein Vorhaben tatsächlich braucht, und anspruchsvolle KI-Anwendungen unter realistischen Bedingungen weiterentwickeln.“
Markus Stöhr, Co-Lead, AI Factory Austria AI:AT
Strukturiertes Programm für aktive Zusammenarbeit
Die Aufnahme in das Coworking-Programm erfolgt über einen transparenten, kriterienbasierten Auswahlprozess. Bewertet werden unter anderem der KI-Bezug und die technische Substanz eines Vorhabens, verantwortungsvolle KI-Praxis, die operative Passung sowie der erwartete Beitrag zur Community. Dazu zählen Fachvorträge, Wissenstransfer, Mentoring, die Mitgestaltung von Trainings und Events, das Einbringen oder Testen von Use Cases, Projektkooperationen und Talent-Austausch. Die erste Nutzungsperiode beträgt in der Regel drei bis sechs Monate. Bei aktiver Teilnahme und guter Passung sind Verlängerungen bis zu insgesamt zwölf Monaten möglich.
„Unsere Co-Workers sind aktive Mitglieder der AI:AT Community. Sie halten Fachvorträge, gestalten Trainings und Events mit, bringen Use Cases und Projektideen ein, geben Feedback, teilen Wissen und vernetzen andere Akteur:innen. So entstehen neue Kontakte, Kooperationen und Vorhaben, die über die Arbeit der einzelnen Teams hinausreichen. Gleichzeitig bleiben wir offen für weitere Teams, die fachlich und kulturell zu AI:AT passen und selbst einen Beitrag leisten wollen.“
Mara Weinblatt, Innovation Ecosystem & Partnerships Lead, AI Factory Austria AI:AT
Neue Teams erweitern die fachliche Breite
Zu den zuletzt aufgenommenen Teams im Coworking-Programm zählen unter anderem sleeve, LetMeLabs, Effractor, Context64, Reimedy, Renegade Science Innovation, Rolevance.AI, The Subscene, CarbonCue und Kiimu. Sie arbeiten an Lösungen für Cloud- und Edge-Infrastrukturen, Unternehmensautomatisierung, Cybersecurity, Wissensmanagement, HealthTech, Industrial AI, Life Sciences, Kreativwirtschaft und ClimateTech.
Im Hub wird diese Expertise für die gesamte Community wirksam. Die Co-Workers geben sie in Fachvorträgen und Trainings weiter, bringen sie in gemeinsame Projekte ein, diskutieren Use Cases und knüpfen Verbindungen zu anderen Teams. Aus diesem Austausch entstehen neue Kooperationen, Projektideen und Anwendungen. Rund 85 AI Startups bilden dabei den größten Teil der 105 Organisationen im Coworking-Programm.
Aktuelle Übersicht der Hub Members: Hub Members | AI Factory Austria AI:AT
Jetzt Co-Worker werden
Das Coworking-Programm richtet sich an AI Startups, KMU und Unternehmen, Forschungsgruppen sowie öffentliche und weitere relevante Akteur:innen des KI-Ökosystems mit einem konkreten KI-Vorhaben. Die Teilnahme ist zeitlich befristet, kuratiert und mit einem klaren Innovations- oder Kooperationsziel verbunden. Im Mittelpunkt stehen der Zugang zur Community, zu Expertise, Trainings, Netzwerk und relevanten AI:AT-Services. Erwartet werden regelmäßige Präsenz, verantwortungsvolle KI-Praxis und ein aktiver Beitrag, etwa durch Fachvorträge, Trainings- oder Eventbeiträge, Mentoring, Use Cases oder gemeinsame Projekte.
Informationen und Bewerbung: Coworking Hub | AI Factory Austria AI:AT
Rückfragen & Kontakt
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Daniel Pepl, MAS MBA | Head of Marketing & Communications | +43 664
620 78 05 |
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