- 10.09.2026, 14:12:32
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Gstöttner: „Die Vorgehensweise der FPÖ: fordern vor der Kamera, ablehnen im Parlament“
FPÖ-Chef Kickl fordert im Sommergespräch Steuerentlastung für arbeitende Pensionistinnen und Pensionisten, stimmt im Parlament aber gegen die Aktivpension
„Die Vorgehensweise, vor der Kamera zu fordern, aber dann im Parlament nicht zuzustimmen, passt in das Bild der Kickl-FPÖ der letzten Jahre. Spricht sich der FPÖ-Chef noch im Sommergespräch für eine Steuerentlastung für arbeitende Pensionistinnen und Pensionisten aus, stimmt die FPÖ gestern im Sozialausschuss gegen die Aktivpension. Zur Klarstellung: Die Aktivpension entlastet alle, die über das Pensionsantrittsalter hinaus arbeiten, mit einem steuerlichen Freibetrag von 1.250 Euro im Monat bzw. 15.000 Euro im Jahr. Das entspricht auch den Forderungen von Herbert Kickl im ORF-Sommergespräch. Das legt den Schluss nahe, dass die FPÖ keinen Anspruch an sich selbst stellt, in Österreich mitzugestalten. Die von Bundeskanzler Christian Stocker geführte Bundesregierung hingegen liefert Entlastung für die arbeitende Bevölkerung, damit das Aufstiegsversprechen wieder für alle gilt“, so der Generalsekretär der Österreichischen Volkspartei, Markus Gstöttner, abschließend.
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