• 10.09.2026, 13:30:32
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Innovationen in 24 Stunden: Studierende entwickeln Lösungen für österreichische Industrie

Innerhalb eines Tages entwickelten 24 Studierende beim TU Austria Innovations-Marathon innovative Lösungen für reale Herausforderungen österreichischer Industrieunternehmen.

Wien (OTS) - 

Wie viel Innovation kann in 24 Stunden entstehen? 24 Studierende haben heuer Plätze am nunmehr 12. TU Austria Innovations-Marathon ergattert. Begleitet von Innovationscoaches und in interdisziplinären Teams haben sie innerhalb von nur 24 Stunden innovative Lösungen für vier echte Problemstellungen der österreichischen Industrie entwickelt und im Rahmen der AIT Technology Talks Austria im MuseumsQuartier Wien einem hochkarätigen Fachpublikum präsentiert.

Die TU Austria Universitäten TU Wien, TU Graz und Montanuniversität Leoben und ihre drei assoziierten Mitglieder Boku Wien, Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der JKU Linz und Fakultät für Technische Wissenschaften der Universität Innsbruck demonstrieren mit diesem jährlichen Fixpunkt, was Studierende in disziplinenübergreifenden Teams in Sachen Innovationsstärke, Zusammenarbeit und „Out of the Box“-Mindset zu leisten im Stande sind. Die Veranstaltung unterstreicht die intensive, gelebte Kooperation zwischen den TU Austria Universitäten und die Bedeutung der Schnittstelle von akademischem Wissen und unternehmerischer Praxis.

Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung: „TU Austria steht für gelebte Kooperation über die Grenzen einzelner Universitäten und Fachrichtungen hinweg. Und der Innovations-Marathon macht sichtbar, was aus dieser Zusammenarbeit entstehen kann: Wenn unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen zusammenkommen, entstehen in kürzester Zeit neue Ideen und konkrete Lösungen. Das ist Kooperation statt Kirchturmdenken. Und ein wichtiger Beitrag für einen starken Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich.“

Horst Bischof, Rektor der TU Graz und amtierender Präsident der TU Austria, freut sich über die gelungene Veranstaltung: „Es ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend, wie kreativ und engagiert die Studierenden beim TU Austria Innovations-Marathon unter Zeitdruck überzeugende Lösungsvorschläge für reale Herausforderungen der Industrie entwickeln. So etwas geht nur im Team und mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen – ein Erfolgsrezept nicht nur für diese Veranstaltung, sondern für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich.“

Vier reale Herausforderungen aus der Industrie

Der TU Austria Innovations-Marathon 2026 fand von 9 bis 10. September im Rahmen der Austria Technology Talks by AIT im MuseumsQuartier Wien statt. Mitgemacht haben 24 Bachelor-, Master- und Doktoratsstudierende, die sich vorab einem Auswahlprozess gestellt hatten. Die vier Aufgabenstellungen kamen von der voestalpine AG, der OMV AG, der Miba AG und der AT&S AG.

Begleitet wurde der TU Austria Innovations-Marathon auch dieses Mal von einem starken Partnernetzwerk, darunter die Industriellenvereinigung und das Österreichische Patentamt. Stefan Harasek, Präsident des Österreichischen Patentamts, unterstreicht: „Die Universitäten hinter TU Austria haben seit dem Jahr 2000 mehr als 2.600 Patentanmeldungen eingereicht. Hinter jeder einzelnen steht ein Moment, in dem jemand gedacht hat: Das könnte die Lösung sein! Beim Innovations-Marathon kann man diese Momente live erleben. Was die Teams hier entwickeln, ist der Anfang des Weges, an dessen Ende ein auch wirtschaftlich erfolgreiches Patent stehen kann. Unser Ziel ist es, den Studierenden schon jetzt zu zeigen, wie man diesen Weg am besten geht.“

In interdisziplinärem Teamwork sind aus diesen Fragen tragfähige Ideen für reale Herausforderungen und wertvolle neue Impulse für die heimische Industrie entstanden. Mario Fallast, Projektleiter des TU Austria Innovations-Marathons, resümiert: „Die Stimmung beim Innovations-Marathon 2026 war einfach großartig. Es ist jedes Jahr aufs Neue eindrucksvoll, die Studierenden zu begleiten und ihren gemeinsamen Willen, innovative Lösungsmöglichkeiten für die Fragestellungen der Unternehmen zu finden, live zu erleben. Diese 24 Stunden haben gezeigt, wie kraftvoll und bereichernd interdisziplinäre Zusammenarbeit ist.“

https://www.facebook.com/tu.austria

https://www.innovations-marathon.org/

Rückfragen & Kontakt

DI Mario Fallast
Projektleiter TU Austria Innovations-Marathon
TU Graz | Forschungs- & Technologie-Haus
Technische Universität Graz
M +43 664 3332355
[email protected]

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