• 08.09.2026, 11:40:02
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FPÖ - Nepp: Vernichtendes Zeugnis für gescheiterte Zuwanderungs- und Integrationspolitik

ÖIF-Studie bestätigt freiheitliche Skepsis: 75 Prozent sorgen sich um kulturelle Identität, klare Mehrheiten gegen Sozialmigration, Frauenverachtung und Integrationsverweigerung

Wien (OTS) - 

„Diese Studie ist eine Ohrfeige mit Nachhall für die rot-pinke All-Inclusive-Willkommenspolitik. Die Menschen haben genug davon, dass die Folgen unkontrollierter Zuwanderung schöngeredet werden“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp zur aktuellen ÖIF-Integrationsbefragung. Der Freiheitliche erkennt dabei drei Bereiche als besonders bemerkenswert:

Kulturelle Identität
Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung bei der kulturellen Identität. 75 Prozent halten entsprechende Sorgen für berechtigt, 2018 waren es noch 57 Prozent: „Diese Entwicklung ist ein unübersehbares Warnsignal. Die Menschen sehen mit großer Sorge, wohin sich unser Land entwickelt. Gerade die Wiener SPÖ hat mit ihrer Zuwanderungs- und Integrationspolitik dazu beigetragen, dass sich immer mehr Menschen im eigenen Land fremd fühlen“, so Nepp. Zudem geben 61 Prozent der Befragten an, sich in einer eher homogenen Gesellschaft wohler zu fühlen.

„Die Menschen wollen eben nicht, dass sich Österreich bis zur Unkenntlichkeit verändert. Doch gerade in Wien betreibt Bürgermeister Ludwig eine Politik, die die Zuwanderung von Menschen mit Zivilisationsdefiziten anheizt und mit großzügigen Sozialleistungen auch noch falsche Anreize setzt“, kritisiert Nepp.

Integration
Auch beim Thema Integration sei das Urteil eindeutig, denn 90 Prozent sehen Ehrengewalt und mangelnden Respekt gegenüber Frauen als problematisch, 89 Prozent den Sozialhilfebezug ohne Arbeit sowie die Ablehnung österreichischer Kultur und Werte: „Integration heißt für uns Freiheitliche, Deutsch zu lernen, zu arbeiten, sich selbst zu erhalten und unsere Gesetze und Werte zu respektieren. Wer das verweigert, darf nicht auch noch mit einem großzügigen Wiener Willkommenspaket, sondern muss mit dem Retourticket belohnt werden“, fordert Nepp.

Sicherheit
Alarmierend seien zudem die Ergebnisse zum Sicherheitsgefühl, denn 72 Prozent fühlen sich in Gegenden mit hohem Ausländeranteil unsicher, 70 Prozent dort, wo mehrheitlich nicht Deutsch gesprochen wird: „Dies ist vor allem im Hinblick auf den neuen Anschlag auf die innere Sicherheit durch Michael Ludwig und Innenminister Karner verheerend“, so Nepp. Er spricht von einer weiteren Verschärfung dieser Tendenz, wenn bundesweit das neue Dienstzeitmodell der Polizei ausgerollt wird, das für weitere erhebliche Einsparungen bei der Polizeipräsenz und damit bei der Sicherheit sorgen werde.

„Ludwig muss endlich die Realität zur Kenntnis nehmen. Wien braucht einen radikalen Kurswechsel, vor allem bei der Migration. Das heißt Zuwanderungsstopp für Qualifikationslose, Sozialmagneten abstellen, Deutsch und Selbsterhaltungsfähigkeit einfordern und konsequent gegen politischen Islam und Parallelgesellschaften vorgehen“, so Nepp abschließend.

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