• 04.09.2026, 13:42:32
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FPÖ-Keyl zu „Weinviertel West“: SPÖ-Vorwürfe gegen Landbauer & NÖVOG gehen ins Leere

Landesverwaltungsgericht bestätigt Vorgehen der NÖVOG – Moderne Verkehrspolitik verhindert leere Busse und Steuergeldverschwendung

St. Pölten (OTS) - 

„Udo Landbauer steht nicht nur für eine vernünftige und moderne Verkehrspolitik, sondern auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld. Mit „Weinviertel West“ kommt ein starkes Angebot für unsere Landsleute auf die Straße. Leere Busse, die auf Kosten der Steuerzahler durch die Gegend fahren, so wie es die SPÖ will, gehören in die Kategorie „Verkehrspolitik von vor 20 Jahren“. Genau deshalb werden im Weinviertel starke Regionalbusse auf den Hauptachsen mit flexiblen Anrufsammeltaxis sinnvoll miteinander verbunden und das öffentliche Verkehrsangebot in der Region besser als jemals zuvor aufgestellt“, sagt der freiheitliche Verkehrssprecher LAbg. Hubert Keyl.

Keyl betont, dass die haltlosen Vorwürfe der SPÖ spätestens mit der Entscheidung des Landesverwaltungsgerichtes in sich zusammengebrochen sind. „Die SPÖ wollte ein Vergabeverfahren auf dem Rücken der Bevölkerung politisch ausschlachten und die Menschen ganz bewusst verunsichern anstatt „Weinviertel West“ im Interesse der Pendler zu unterstützen. Schade, dass sich die SPÖ gegen die Verbesserungen im öffentlichen Verkehr stellt“, so Keyl, der die Fakten nochmals auf den Tisch legt: „Ein unterlegener Bieter hat das Verfahren überprüfen lassen. Das Landesverwaltungsgericht hat sich intensiv damit beschäftigt und den Nachprüfungsantrag in allen Punkten abgewiesen. Das Vorgehen der NÖVOG wurde in allen Punkten bestätigt. Ich stelle mich hier auch ganz klar schützend vor die Mitarbeiter und Fachleute der NÖVOG, die sauber, professionell und korrekt gehandelt haben. Wir lassen nicht zu, dass ihre Arbeit aus parteipolitischem Kalkül angepatzt wird. Für uns Freiheitliche gilt: Ein starkes Angebot und ein sorgsamer Umgang mit Steuergeld. Udo Landbauer hält Wort. Er bewegt Niederösterreich und das ist gut so“, sagt Keyl.

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