• 02.09.2026, 10:17:02
  • /
  • OTS0043

ÖVP-Eisenbock: Kurzparkzone in Penzing an die Lebensrealität anpassen

Gebührenpflicht in Penzing soll werktags bereits um 19 Uhr enden, die zulässige Parkdauer von zwei auf drei Stunden steigen

Wien (OTS) - 

Die ÖVP Penzing fordert eine Anpassung der Wiener Kurzparkzone an die Lebensrealität im Außenbezirk Penzing. Konkret soll die gebührenpflichtige Kurzparkzone im 14. Bezirk künftig werktags bereits um 19 Uhr statt wie bisher um 22 Uhr enden. Gleichzeitig soll die maximal zulässige Parkdauer von zwei auf drei Stunden erhöht werden.

Derzeit gilt die flächendeckende Kurzparkzone in Wien werktags von 9 bis 22 Uhr auch in Penzing. Ohne Parkpickerl ist das Abstellen eines Fahrzeugs grundsätzlich auf zwei Stunden begrenzt. Die ÖVP Penzing sieht darin eine Regelung, die nicht ausreichend zwischen den innerstädtischen Bezirken und den Wiener Außenbezirken differenziert.

„Penzing ist ein lebenswerter Außenbezirk und nicht gleichzusetzen mit den vielbesuchten inneren Bezirken. Eine Kurzparkzone bis 22 Uhr wird den Bedürfnissen vieler Menschen sowie unserer Betriebe nicht gerecht“, erklärt ÖVP Penzing Bezirksparteiobmann Andreas Eisenbock.

Besonders am Abend führe die derzeitige Regelung zu unnötigen Belastungen. Auch für die lokale Gastronomie und Wirtschaft sei die lange Kurzparkzeit ein Nachteil.

„Wer nach der Arbeit Freunde besucht, mit der Familie essen geht oder in einem Penzinger Lokal einkehren möchte, soll nicht bis 22 Uhr einen Parkschein benötigen. Wir wollen eine pragmatische Regelung mit Hausverstand, die den Alltag im Bezirk erleichtert und unsere lokalen Betriebe stärkt“, so Eisenbock.

Mehr Zeit für Alltag und Wirtschaft

Neben einer Verkürzung der Kurzparkzone fordert die ÖVP Penzing auch, die höchstzulässige Parkdauer von zwei auf drei Stunden anzuheben. Damit sollen längere Erledigungen im Bezirk, Arzt- und Behördentermine, Besuche bei Angehörigen sowie Restaurant- und Kaffeehausbesuche ohne zusätzlichen Zeit- und Parkplatzdruck einfacher werden.

„Zwei Stunden reichen in vielen Alltagssituationen nicht aus. Drei Stunden würden den Menschen mehr Flexibilität ermöglichen, ohne die Parkraumbewirtschaftung grundsätzlich infrage zu stellen. Das wäre eine einfache, unbürokratische und spürbare Verbesserung für Penzing und vielleicht sogar für alle Außenbezirke“, betont Eisenbock.

Die Forderung trägt auch den Interessen der lokalen Gastronomie, des Handels und weiterer Betriebe Rechnung. Eine realistischere Parkdauer und ein Ende der Gebührenpflicht um 19 Uhr könnten den Besuch von Lokalen und Geschäften im Außenbezirk erleichtern.

Rückfragen & Kontakt

Presse & Kommunikation
Telefon: 01/515 43 230
E-Mail: [email protected]
Website: https://wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVW

Bei Facebook teilen
Bei X teilen
Bei LinkedIn teilen
Bei Xing teilen
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel