- 02.09.2026, 09:00:38
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FW-Hubmann: Österreich steht still, während der Staat immer teurer wird!
Milliarden für Förderungen, aber Stillstand bei Wachstum und Gründungen – Freiheitliche Wirtschaft fordert echten Kurswechsel statt immer neuer Staatsprogramme!
Österreich steckt wirtschaftlich im Stillstand fest. Während Staatsausgaben, Fördervolumen und Bürokratie immer weiter wachsen, kommt der Wirtschaftsstandort kaum noch vom Fleck. Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung eindeutig: Der Staat wird größer und teurer, während Wachstum, Investitionen und Unternehmertum ausgebremst werden.
Seit 2021 stagniert die Zahl der Startup-Gründungen. Gleichzeitig gibt Österreich fast sieben Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Förderungen aus und liegt damit im europäischen Spitzenfeld. Milliarden fließen in Förderagenturen, Programme und Forschungsförderung – dennoch erreicht Österreich im European Innovation Scoreboard nur noch Rang acht. Viel Geld allein macht eben noch keine erfolgreiche Standortpolitik.
Besonders deutlich zeigt sich das Problem bei der Finanzierung neuer Unternehmen. Förderentscheidungen dauern teilweise bis zu acht Monate, während bei größeren Finanzierungsrunden immer weniger Kapital aus Österreich selbst kommt. Der Staat verteilt Milliarden, schafft aber nicht jene Rahmenbedingungen, die privates Kapital, Eigenverantwortung und unternehmerisches Wachstum ermöglichen.
Für die FW braucht es daher einen klaren Kurswechsel: Lohnnebenkosten und Unternehmenssteuern runter, Bürokratie und Berichtspflichten massiv reduzieren, Investitionen steuerlich attraktiver machen und privates Eigenkapital mobilisieren. Förderungen müssen stärker durch Garantien, Beteiligungsmodelle und rückzahlbare Finanzierungen ersetzt werden. Österreich braucht weniger Fördertöpfe und mehr Freiheit für jene, die investieren, Arbeitsplätze schaffen und unternehmerisches Risiko tragen.
Silvia Hubmann, BA - Bundesspartenobmann-Stv. Gewerbe und Handwerk - abschließend: „Diese Bundesregierung verwechselt Wirtschaftspolitik mit Geldverteilen. Österreich wird überfördert, überreguliert und gleichzeitig wirtschaftlich ausgebremst. Der Staat wird immer fetter und teurer, während Betriebe um Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Wir brauchen keine neuen Fördertöpfe, sondern endlich wieder Freiheit für Unternehmer, Leistung und Investitionen. Arbeiten, Gründen und Investieren müssen sich in Österreich wieder auszahlen!“
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