• 02.09.2026, 08:21:02
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Wero in Österreich: Neue Perspektiven für Banken im Zahlungsverkehr

Das Whitepaper von Syngenio zeigt, warum Wero für österreichische Banken jetzt relevant wird (FOTO)

Mit dem aktuellen Whitepaper gibt Syngenio Einblicke in die
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München (OTS) - 

Mit dem Einstieg der Erste Bank Österreich, der Raiffeisen Bank International und mehrerer Raiffeisen-Landesbanken als Anteilseigner der European Payment Initiative (EPI) ist Wero auch in Österreich angekommen. Das neue Syngenio-Whitepaper „Wero in Österreich – das strategische Aushängeschild europäischer Banken“ beleuchtet die Auswirkungen für Banken und zeigt auf, warum die Weichen jetzt gestellt werden müssen.

Neue Perspektiven für Österreichs Banken

Wero verschafft österreichischen Banken Zugang zu einer paneuropäischen Zahlungsinfrastruktur, die auf Echtzeitzahlungen basiert und von europäischen Banken getragen wird. Damit entsteht eine Alternative zu international dominierten Payment-Ökosystemen und die Chance, künftig stärker an der Wertschöpfung im Zahlungsverkehr teilzunehmen.

Österreich bringt für den Wero-Rollout besondere Voraussetzungen mit. Der Markt verfügt bereits über eine leistungsfähige, bankengetragene Zahlungsinfrastruktur, die Millionen Bankomatkarten und Milliarden Transaktionen jährlich verarbeitet. Mit der Erste Bank Österreich, der Raiffeisen Bank International sowie mehreren Raiffeisen-Landesbanken engagieren sich zudem zentrale Akteure des österreichischen Bankensektors als Anteilseigner der European Payment Initiative (EPI) und gestalten den Aufbau des europäischen Zahlungsökosystems aktiv mit.

„Österreichische Banken haben die Chance, von den Erfahrungen anderer Märkte zu profitieren und ihre Rolle im entstehenden europäischen Zahlungsökosystem von Beginn an aktiv mitzugestalten“, so Simon Hartmann, ein Autor des Whitepapers.

Erfahrungen aus Deutschland als wertvolle Grundlage

Syngenio bereitet bereits Millionen Girokonten, Automaten und Kassen auf Wero im deutschen Markt vor und bringt diese Erfahrungen nun nach Österreich. Das Whitepaper analysiert dabei sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen der Einführung – von regulatorischen Anforderungen über Legacy-Systeme bis hin zur Händlerakzeptanz und strategischen Positionierung der Banken.

Das Whitepaper kann ab sofort unter https://syngenio.com/wero-in-oesterreich/ kostenfrei angefordert werden.

Über Syngenio

Die Syngenio AG ist ein unabhängiges IT-Beratungs- und Softwareunternehmen mit Fokus auf Consulting für Prozesse und Anwendungen. Syngenio betrachtet Fachdomäne und Technologie zusammen und entwickelt innovative Lösungen. Somit baut das Unternehmen Brücken zwischen klassischen Legacy-Systemlandschaften und modernen, cloudfähigen und KI-gestützten Anwendungen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in regulierten Märkten bildet Syngenio die Brücke zwischen den Tätigkeitsfeldern Payment und eBanking-Lösungen für Finanzdienstleister und branchenspezifische Enterprise-IT-Lösungen für kritische Infrastrukturen. Auf diese Weise macht Syngenio Unternehmen zukunftsfähig für die Herausforderungen von morgen. Syngenio ist mit Standorten in Hamburg, Berlin, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart und dem Hauptsitz München deutschlandweit vertreten. Gegründet 2001, wird das Unternehmen geleitet vom Vorstand Joachim Nübold.

Rückfragen & Kontakt

Syngenio AG
Mark Spiessl
E-Mail: [email protected]
Tel.: +49 89 436 302 900
Web: https://syngenio.com/

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