- 01.09.2026, 08:50:03
- /
- OTS0025
Wunschbaby Institut Feichtinger setzt auf künstliche Intelligenz: Neue Ära der Kinderwunschmedizin beginnt
Als erstes Kinderwunschinstitut Österreichs setzt das Wunschbaby Institut Feichtinger KI entlang der gesamten Behandlung.
Das Wunschbaby Institut Feichtinger erweitert sein medizinisches Angebot um modernste künstliche Intelligenz (KI) und zählt damit zu den ersten Kinderwunschzentren Österreichs, die diese Technologie gezielt in der Kinderwunschbehandlung einsetzen. Gemeinsam mit der KI-Plattform MIM Fertility werden datenbasierte Analysen künftig die Arbeit der Embryologinnen und Embryologen unterstützen und eine noch individuellere Betreuung von Kinderwunschpaaren ermöglichen. Das Institut setzt KI nicht nur im IVF-Labor, sondern bereits in der Diagnostik und der gynäkologischen Ultraschalluntersuchung ein. Damit entsteht ein durchgängiger, datenunterstützter Behandlungsansatz, der Ärztinnen, Ärzte und Embryologinnen bei medizinischen Entscheidungen unterstützt und Patientinnen und Patienten eine noch individuellere Betreuung ermöglicht.
Seit mehr als vier Jahrzehnten steht der Name Feichtinger für Innovation in der Reproduktionsmedizin. Mit dem ersten IVF-Baby Österreichs schrieb das Institut Medizingeschichte. Nun folgt der nächste Meilenstein: der Einsatz künstlicher Intelligenz als zusätzliche Entscheidungsgrundlage in der Kinderwunschbehandlung.
„Kinderwunschmedizin war schon immer eine Verbindung aus Wissenschaft, Erfahrung und Menschlichkeit. Mit künstlicher Intelligenz erweitern wir unsere diagnostischen Möglichkeiten und können unseren Patientinnen und Patienten noch individuellere Empfehlungen geben. Die KI ersetzt dabei niemals die medizinische Entscheidung, aber sie unterstützt unser Team mit zusätzlichen Informationen, die bislang nicht verfügbar waren“, erklärt Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, Leiter des Wunschbaby Instituts Feichtinger.
Das Besondere am neuen Ansatz des Wunschbaby Instituts Feichtinger ist die ganzheitliche Integration künstlicher Intelligenz über den gesamten Behandlungsverlauf.
Bereits bei der ersten Abklärung unterstützt KI die gynäkologische Ultraschalldiagnostik. Durch intelligente Bildanalyse können anatomische Strukturen wie Gebärmutter, Eierstöcke oder Follikel objektiver beurteilt werden. Die KI liefert zusätzliche Informationen, unterstützt die Ärztinnen und Ärzte bei der Interpretation der Ultraschallbilder und kann Untersuchungen effizienter und noch präziser machen.
Im nächsten Schritt kommt künstliche Intelligenz auch im IVF-Labor zum Einsatz. Dort unterstützt sie Embryologinnen und Embryologen bei der Analyse von Embryonen sowie, je nach Fragestellung, von Eizellen. Moderne Algorithmen analysieren tausende Bilddaten und erkennen Muster, die für das menschliche Auge nur eingeschränkt sichtbar sind. Diese zusätzlichen Informationen fließen gemeinsam mit der medizinischen Erfahrung des Behandlungsteams in die Entscheidung ein.
„Wir denken künstliche Intelligenz nicht als einzelne Anwendung im Labor, sondern als Unterstützung entlang der gesamten Kinderwunschreise. Von der ersten Ultraschalluntersuchung über die Diagnostik bis zur Embryologie schaffen wir einen durchgängigen, datenbasierten Behandlungsprozess. Das ermöglicht eine Medizin, die individueller, präziser und transparenter ist als je zuvor“, so Feichtinger.
Das Ziel ist nicht, den Embryo zu verändern, sondern ihn besser zu verstehen. KI hilft dabei, medizinische Entscheidungen objektiver zu treffen, Behandlungen gezielter zu planen und die individuelle Situation eines Paares umfassender zu beurteilen.
„Für unsere Patientinnen und Patienten zählt nicht nur die Erfolgswahrscheinlichkeit eines einzelnen Behandlungszyklus. Entscheidend ist, möglichst effizient, transparent und individuell den besten Weg zum Wunschkind zu finden. Genau hier eröffnet künstliche Intelligenz völlig neue Möglichkeiten“, so Feichtinger.
Mehr Transparenz schafft Vertrauen
Viele Paare wünschen sich Antworten auf die Frage, warum eine Schwangerschaft bislang ausgeblieben ist. KI kann zusätzliche Erkenntnisse liefern und hilft dabei, Behandlungsschritte nachvollziehbarer zu machen. Das schafft Transparenz, stärkt das Vertrauen und ermöglicht eine noch persönlichere Beratung.
„Wir erleben täglich, wie belastend unerfüllter Kinderwunsch sein kann. Moderne Technologien helfen uns nicht nur dabei, medizinische Zusammenhänge besser zu verstehen, sondern geben vielen Paaren Orientierung und Sicherheit auf ihrem Weg. Das ist für uns der eigentliche Fortschritt“, betont Feichtinger.
Für das Wunschbaby Institut Feichtinger ist der Einsatz künstlicher Intelligenz kein Selbstzweck, sondern Teil einer langfristigen Innovationsstrategie. Die Technologie wird ausschließlich als Unterstützung der medizinischen Expertise eingesetzt. Die Verantwortung für Diagnostik, Beratung und Therapie bleibt jederzeit beim erfahrenen interdisziplinären Behandlungsteam.
Mit der Einführung der KI-Technologie unterstreicht das Institut einmal mehr seine Rolle als Innovationsführer in der österreichischen Reproduktionsmedizin und setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer noch präziseren, transparenteren und patientenzentrierten Kinderwunschbehandlung.
Rückfragen & Kontakt
Eckers Kommunikation
Mag. Julia Ecker
Telefon: +4369911955061
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | WUB






