• 31.08.2026, 11:30:32
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FW-Langthaler: Investitionsbremse endlich lösen, bevor noch mehr Industrie abwandert!

FW unterstützt Forderungen der IV Niederösterreich – Bundesregierung muss Investitionen belohnen statt Betriebe mit Steuern, Kosten und Bürokratie auszubremsen!

Wien (OTS) - 

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) unterstützt die Forderung der Industriellenvereinigung Niederösterreich nach besseren Bedingungen für betriebliche Investitionen. Wenn Unternehmen nur noch Maschinen ersetzen oder anderwärtig investieren, weil gesetzliche Vorgaben sie dazu zwingen, während Erweiterungen und neue Produktionskapazitäten aufgeschoben werden, schrillen für den Wirtschaftsstandort längst alle Alarmglocken.

Doch die Bundesregierung ignoriert diese Realität. Statt mit dem Doppelbudget einen echten Investitionsschub auszulösen, werden Betriebe weiterhin mit hohen Steuern, deutlich zu hohen Lohnnebenkosten, überteuerter Energie und ausufernder Bürokratie belastet. Wer unter diesen Bedingungen noch investiert, Arbeitsplätze schafft und unternehmerisches Risiko trägt, wird vom Staat nicht unterstützt, sondern bestraft.

Die Freiheitliche Wirtschaft unterstützt daher bessere und schnellere Abschreibungsmöglichkeiten für Investitionen in Digitalisierung, Automatisierung, Energieeffizienz und moderne Technologien. Gleichzeitig muss Eigenkapital endlich steuerlich besser behandelt werden. Es kann nicht sein, dass Fremdfinanzierung attraktiver ist als jenes Kapital, das Betriebe stabilisiert, Verluste abfedert und neue Investitionen überhaupt erst ermöglicht.

Für die FW braucht es daher einen klaren Kurswechsel: Investitionen steuerlich belohnen, Eigenkapital stärken, Lohnnebenkosten und Energiekosten deutlich senken und die Bürokratie massiv zurückfahren. Auch das österreichische Gold-Plating bei EU-Vorgaben muss endlich beendet werden. Wer Investitionen will, darf Unternehmer nicht gleichzeitig mit immer neuen Kosten und Auflagen vertreiben.

FW-Generalsekretär und Landesobmann der FW Niederösterreich, Reinhard Langthaler, abschließend: „Die IV Niederösterreich zeigt völlig zu Recht auf, wo der Schuh drückt. Während andere Länder um Investitionen und Industriearbeitsplätze kämpfen, macht diese Bundesregierung Österreich immer teurer und unattraktiver. Investitionen, Eigenkapital und unternehmerisches Risiko müssen endlich belohnt statt bestraft werden. Österreich muss wieder ein Land werden, in dem Unternehmen investieren wollen und nicht eines, aus dem sie flüchten müssen!“

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Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fw.at

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