• 26.08.2026, 10:29:02
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FJ – Weinzierl: „Begrüßen Bauers Prüfung, was ist aber mit Chats von ÖVP-Schülerunion und roter Gewerkschaftsjugend samt Hitler-Bild?“

Ausnutzung des Ministeramts durch ÖVP-Bauer gegen politischen Gegner wegen Fake-Recherche, während sie bei Antisemitismus und Hass von Regierungs-Jugendvereinen wegschaut

Wien (OTS) - 

„Wir blicken dieser Prüfung mit größter Gelassenheit entgegen. ÖVP-Ministerin Bauer hat jedoch bei den öffentlich bekannt gewordenen Chats der ÖVP-Schülerunion mit menschenverachtenden und NS-verharmlosenden Inhalten weggeschaut. Über diese haben Medien sogar mit Screenshots berichtet. Genauso hat sie bei den Chats samt Hitler-Bild der roten Gewerkschaftsjugend ihres SPÖ-Regierungspartners weggeschaut. Diese wurden ebenso medial dokumentiert. Eine windige Fake-Recherche eines linken Mediums aber, die nur auf Behauptungen basiert, nimmt sie als Anlass für eine Prüfung der FJ. Das beweist klar: Die ÖVP-Systempolitikerin misst mit zweierlei Maß und schützt Jugendvereine der Regierungsparteien, während sie die Opposition verfolgt! Denn wenn das Versenden eines Hitlerbilds für Bauer nicht einmal einen Antisemitismusverdacht aufwirft, den man prüfen muss, dann ist das bewusstes Wegschauen!“, erklärte heute FJ-Bundesobmann NAbg. Maximilian Weinzierl.

Unter die Lupe nehmen müsse Bauer auch die Sozialistische Jugend der SPÖ, denn: „Während die Freiheitliche Jugend finanzielle Unterstützung oder sonstige Geldflüsse an die Aktion 451 oder die Identitäre Bewegung ausschließen können, ist das bei den SPÖ-Organisationen Sozialistische Jugend oder der Jungen Generation in Richtung der linksextremistischen, antidemokratischen Antifa alles andere als sicher. Sie sind mit dieser gewaltbereiten Linksextremistenszene so verzahnt, dass sie sogar regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen und Demonstrationen organisieren. Ist dorthin auch Geld geflossen?“

Weder die antisemitischen Demoaufrufe der SJ in Wien, die Hamas-verherrlichenden Social-Media-Posts der SJ Vorarlberg, antisemitische Parolen der SJ Alsergrund auf einer Pro-Hamas-Demo in Wien noch die SJ-Forderung nach einem Ausschluss Israels vom ESC hätten Bauer auf den Plan gerufen – und das, obwohl das in aller Öffentlichkeit passiert ist und es sogar Medienberichte darüber gab: „Dass die ÖVP-Ministerin bei dieser öffentlichen Antisemitismuslawine der SPÖ-Jugend einfach beide Augen zumacht, aber auf eine Fake-Kampagne eines linkslastigen Mediums gegen die Freiheitliche Jugend anspringt, ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten! Offenbar geht es ihr gar nicht um den Kampf gegen Antisemitismus, sondern darum, gegen die Jugendorganisation der stimmenstärksten Partei und gegen die Opposition vorzugehen. Das ist eine Vorgehensweise, die man sonst nur aus autoritären und totalitären Systemen kennt!“

Überhaupt wies Weinzierl auch die anderen angeblichen „Enthüllungen“ des „Standard“ gegen die FJ entschieden zurück: „Ich frage mich, ob die Redakteure den Unsinn, den sie angeblich von unbekannten Dritten erzählt bekommen haben, tatsächlich selber glauben. Mit Recherche oder Journalismus überhaupt hat all das nichts zu tun, sondern ist linkspolitischer Aktivismus mit Fake News, um die Freiheitliche Jugend mit Schmutz zu bewerfen! Die Österreicher und vor allem die Jugend haben diese miesen Methoden des Systems und seiner Systemmedien aber schon längst durchschaut.“

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Telefon: +43 1 512 35 35 0

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