- 19.08.2026, 10:07:32
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FPÖ - Krauss: Suspendierungs-Rekord ist nächste Episode gescheiterter Migrationspolitik!
Regierung will Probleme nur „überpinseln“, anstatt Ursache zu bekämpfen
Die Zustände sind für das Lehrpersonal einfach unzumutbar. Wer will denn da noch unterrichten?“, erkennt Klubobmann und Bildungssprecher der Wiener Freiheitlichen im Rathaus Maximilian Krauss den „Tatort Klassenzimmer“ als einen der wesentlichsten Gründe für den Lehrermangel an Wiens Schulen in einer ersten Reaktion auf den neuen „Suspendierungsrekord“ in der Bundeshauptstadt. Anstatt dem Lehrpersonal aber mit wirksamen Maßnahmen zur Seite zu stehen, unternimmt „die Bundesregierung einen weiteren Versuch, ihr Scheitern in der Migrationspolitik mit teurer Wandfarbe zu überpinseln“, kommentiert er dabei die neueste Idee einer verpflichtenden „Suspendierungsbegleitung“ ab Herbst.
Wien ist trauriger Spitzenreiter in Schulsuspendierungen, wobei die Ursachen doch auf der Hand liegen. Gerade der Asylansturm von 2015 trägt nun seine bitteren Früchte aus, wobei sowohl Reaktion als auch die Erfahrung daraus zu wünschen übrig lassen: „Das ist die nächste Integrationsmaßnahme, die scheitern wird. Aber anstatt sich endlich ehrlich damit auseinanderzusetzen, warum gerade die Wiener Schulen derart massive Probleme mit Gewalt, Drohungen und anderem Fehlverhalten haben, wird nun noch mehr Steuergeld ins Verwalten der Folgen gesteckt“, so Krauss.
Für Krauss greift es viel zu kurz, Suspendierungen nun mit zusätzlichen Förderplänen, psychosozialen Maßnahmen, externen Organisationen und zusätzlichem Unterricht zu begleiten: „Die gute Erfahrung mit externen Organisationen und psychosozialen Maßnahmen lesen wir in den Budgets und erleben wir dann tags darauf auf Wiens Straßen“, so Krauss über die Geldverschwendung und dass es endlich Schutz für die Schüler und das Lehrpersonal brauche, in Form „spürbarer Maßnahmen und Gesetzen“. Dabei müsse man bewusst bei den erziehungsschwachen Eltern ansetzen und diese treffen: „Wer wiederholt unsere Regeln missachtet, gewalttätig wird und Mitschüler gefährdet, bei dem braucht es deutliche Konsequenzen. Hierfür sollen den Familien zunächst sukzessive Sozialleistungen entzogen werden und bei anhaltender Zuwiderhandlungen auch aufenthaltsbeendende Maßnahmen konsequent geprüft und durchgesetzt werden. Österreich kann nicht auf Dauer Milliarden für die Folgen einer Migration ausgeben, die unser Bildungs- und Sozialsystem zunehmend überfordert“, betont Krauss abschließend.
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